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Bertha Benz

Bertha Benz, Fußgängerzone

Pit Elsasser:
Bertha Benz *, 1991.

Mehrteilige Bronze mit Edelstahl, auf einem Kalksteinsockel.
Gesamthöhe des Figurenensembles 2,40 m, Höhe des Gefährtes 1,60 m, größte Länge 2,60 m, Höhe des Apothekers 1,20 m.


* Szenische Darstellung der historischen ersten Fernfahrt von Bertha Benz auf dem von ihrem Mann Carl Benz konstruierten Patent-Motorwagen, mit ihren Söhnen Richard (13 Jahre) und Eugen (15 Jahre), als am 5. August 1888 auf der Strecke zwischen Mannheim und Pforzheim dem "Benz-Patent-Motorwagen" in Wiesloch der Sprit ausging und Apotheker Ockel, Inhaber der Stadtapotheke, das Fahrzeug mit etwa 3 Liter "Ligroin"-Treibstoff (einem Antifleckenmittel) versorgte, so dass Bertha Benz durch dieses "Tanken" zusammen mit ihren Kindern das Endziel Pforzheim erreichen konnte.

Standort: Obere Hauptstraße, gegenüber der historischen Stadtapotheke, als "erste Tankstelle der Welt".

Eingeweiht am 8. Juni 1991.

Realisiert durch die Stadt Wiesloch mit Unterstützung der Mercedes Benz AG. Der Sockel wurde von der Firma HeidelbergCement AG, Leimen, finanziert.

Kunstwerke in Wiesloch von Pit Elsasser

Weg-Zeichen, 1972

Wegzeichen, Alte Heerstraße

Standort: Hoschket/Alte Heerstraße.

Mehrfarbige, achtteilige Röhrenplastik, im oberen Drittel abgewinkelt.

Durchmesser 30 cm, Höhe zirka 5,70 m,
Grundfläche zirka 2,70 m.

Aufgestellt im September 1972.
Finanziert durch die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Wiesloch mbH.
    

Bertha Benz, 1991

Bertha Benz, Fußgängerzone

Standort: Obere Hauptstraße, gegenüber der historischen Stadtapotheke, als "erste Tankstelle der Welt".

Mehrteilige Bronze mit Edelstahl, auf einem Kalksteinsockel.
Gesamthöhe des Figurenensembles 2,40 m, Höhe des Gefährtes 1,60 m, größte Länge 2,60 m, Höhe des Apothekers 1,20 m.

* Szenische Darstellung der historischen ersten Fernfahrt von Bertha Benz auf dem von ihrem Mann Carl Benz konstruierten Patent-Motorwagen, mit ihren Söhnen Richard (13 Jahre) und Eugen (15 Jahre), als am 5. August 1888 auf der Strecke zwischen Mannheim und Pforzheim dem "Benz-Patent-Motorwagen" in Wiesloch der Sprit ausging und Apotheker Ockel, Inhaber der Stadtapotheke, das Fahrzeug mit etwa 3 Liter "Ligroin"-Treibstoff (einem Antifleckenmittel) versorgte, so dass Bertha Benz durch dieses "Tanken" zusammen mit ihren Kindern das Endziel Pforzheim erreichen konnte.

Eingeweiht am 8. Juni 1991.
Realisiert durch die Stadt Wiesloch mit Unterstützung der Mercedes Benz AG. Der Sockel wurde von der Firma HeidelbergCement AG, Leimen, finanziert.
    

Briggehossler, 2002

Briggehossler, Alte Bahnhofstraße

Standort: Baiertal, an der großen Brücke.

Edelstahl, dreiteilig.
Gesamtbreite der Plastik 2,55 m,
die drei Männer 1,85 m, 1,60 m und 1,70 m hoch.

Silhouetten (Wasserstrahlschnitt) von drei Männern, die auf der Gauangelbach-"Brigg" heftig diskutieren. Uzname der Baiertaler Bürger, die sich auf der Brücke trafen, hockten, "hosseln".
Standort: "Uff de Brigg" im Ortsteil Baiertal, Ortsmitte.

Eingeweiht am 14. September 2002, zum 25. Jubiläum der "Briggehossler Schtrooßekerwe".
Finanziert von der Firma HeidelbergCement AG, Leimen.
   

Synagogensäule, 1999

Synagogensäule, Mühlstraße

Standort: Baiertal, Synagogenplatz, Mühlstraße.

Sandsteinsäule aus Anfang des 19. Jahrhunderts.

Eine der beiden Eingangssäulen der ehemaligen Baiertaler Synagoge, die mitten im Ort stand und 1939 abgerissen wurde.

Das mit einem aus Edelstahl nachgebildete Bruchstück des Kapitells ist ein symbolischer Hinweis, dass die Säule früher das Eingangsportal der Synagoge getragen hat. Ein Mahnmal, das an die Zerstörung der Synagoge in der Kristallnacht am 9. November 1938 erinnern soll.

Wiederaufstellung am 25. März 1999.
Finanziert von der Firma HeidelbergCement AG, Leimen.
    

Speedy Bacchus, 2017

Speedy Bacchus, Weinberge

Standort: Weinberge, beim Bussierhäusl.

Skulptur aus Sandstein, 1,20 m hoch,
Sockel 80 cm hoch.
 
Speedy Bacchus hat mit den üblichen Darstellungen des römischen Weingottes wenig gemein: Er ist ausgesprochen dynamisch und mit einem Weinfass bekleidet.

Eingeweiht am 12. September 2017.
Initiiert durch Rainer Kircher, finanziert durch zahlreiche Spenderinnen und Spender.