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Coronavirus: Aktuelles aus Wiesloch

Achtung-Zeichen und Logo Stadt Wiesloch

Neue Corona-Verordnung ab 19. April

Mit Beschluss vom 17. April 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 19. April 2021 in Kraft.
Aktuelle Corona-Verordnung des Landes

Corona-Schnelltestzentrum

Die Stadtverwaltung bietet im Anbau der Stadionhalle, Parkstraße, durch die ausführenden Organisationen um das DRK Wiesloch, die Malteser Wiesloch, das THW Wiesloch-Walldorf und die Gesamtfeuerwehr der Stadt Corona-Schnelltests an zwei Tagen an:
Mittwochs, zwischen 18 und 20 Uhr.
Samstags, zwischen 9 und 11 Uhr.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
Neue Termine für die aktuelle Woche werden jeweils am Montag freigeschaltet.

Hinweise zum Test und der Anmeldung:
  • Jede Bürgerin/jeder Bürger mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland darf sich ab sofort einmal in der Woche kostenfrei testen lassen.
  • Personen ab 14 Jahren, unter 18 Jahren ist das Einverständnis der Eltern erforderlich, HIER (372,4 KB) können Sie eine Einverständniserklärung herunterladen
  • Nicht getestet werden Personen mit Symptomen, Personen ohne Symptome, die Kontaktpersonen von Infizierten sind und Personen die anderweitig einen Testanspruch haben, beispielsweise Personal in Heimen und Krankenhäusern. Symptomatische Bürger*Innen können sich beispielsweise in den Corona-Schwerpunktpraxen testen lassen, Fragen Sie hierzu auch direkt Ihren Hausarzt
  • Terminvergabe notwendig:
    Link zur online-Terminevergabe
    Wer keine Möglichkeit einer Online-Terminvereinbarung hat, kann dies unter der 84-208 (Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr) auch telefonisch beantragen. Die Stadt Wiesloch bittet darum möglichst von der online Buchung Gebrauch zu machen.

Aktuelle Regelungen aufgrund der 7-Tage-Inzidenz

Aktuelle 7-Tage-Inzidenz für den Rhein-Neckar-Kreis:
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises hat festgestellt und öffentlich bekannt gegeben, dass im Landkreis die 7-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge den Wert von 100 überschritten hat.

Somit gelten ab Mittwoch, 21.04.2021, folgende Regelungen:

In Stadt- und Landkreisen, in denen an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tage-Inzidenz über 100 liegt, gelten folgende Regelungen:
  • Erweiterte Kontaktbeschränkungen: Treffen sind nur noch zwischen einem Haushalt und einer weiteren Person, die nicht zum Haushalt gehört, möglich. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit.
  • Einzelhandelbetriebe im Sinne von § 13a Abs. 2 Corona-Verordnung dürfen weiterhin unter den Hygieneauflagen für den Einzelhandel öffnen - insbesondere Maskenpflicht (medizinische oder FFP2-/KN95-/N95-Maske), Begrenzung der Kundenzahl auf einen Kunden pro 20 Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und einem weiteren Kunden für jede weiteren 40 Quadratmeter Verkaufsfläche. Bau- und Raiffeisenmärkte müssen schließen.
  • Der Einzelhandel darf weiterhin „Click & Collect“ (Abholangebote mit vorheriger Terminbuchung) anbieten.
  • Schließung von Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen (Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Tattoo-, Sonnen- und Piercingstudios, sowie kosmetische Fußpflegeeinrichtungen und ähnliche Einrichtungen), mit Ausnahme von medizinisch notwendigen Behandlungen, insbesondere Physio- und Ergotherapie, Logopädie, Podologie und Fußpflege.
  • Der Betrieb von Sonnenstudios ist untersagt.
  • Der Betrieb von Friseurbetrieben und Barbershops ist nach Vorlage eines Nachweises eines tagesaktuellen negativen COVID-19-Schnelltests, einer Impfdokumentation oder eines Nachweises einer bestätigten Infektion im Sinne des § 4a Corona-Verordnung weiterhin erlaubt.
  • Der Betrieb von Wettannahmestellen, Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten ist für den Publikumsverkehr untersagt.
  • Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen sind nur im Rahmen des Onlineunterrichts zulässig.
  • Sport darf nur noch kontaktlos alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts ausgeübt werden. Auf weitläufigen Sportanlagen können auch mehrere Gruppen individualsportlich aktiv sein, wenn ausgeschlossen ist, dass sich die Gruppen untereinander begegnen.
  • Nach vorheriger Terminbuchung und Dokumentation der Kontaktdaten können Archive, Bibliotheken und Büchereien besucht werden.
Von 21 bis 5 Uhr gelten verpflichtende Ausgangsbeschränkungen. Die Wohnung oder Unterkunft darf nur für die folgenden Zwecke verlassen werden:
  • zur Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum, insbesondere eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen.
  • für Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, der Rechtspflege oder der Daseinsfürsorge oder -vorsorge dienen, sowie Veranstaltungen und Sitzungen der Organe, Organteile und sonstigen Gremien der Legislative, Judikative und Exekutive sowie Einrichtungen der Selbstverwaltung einschließlich von Erörterungsterminen und mündlichen Verhandlungen im Zuge von Planfeststellungsverfahren.
  • Versammlungen nach Artikel 8 Grundgesetz.
  • Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen.
  • zur Berufsausübung, soweit diese nicht gesondert eingeschränkt ist, der Ausübung des Dienstes oder des Mandats, der Berichterstattung durch Vertreterinnen und Vertreter von Presse, Rundfunk, Film und anderer Medien.
  • zur Wahrnehmung des Sorge- oder Umgangsrechts.
  • zur unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen oder Minderjähriger oder der Begleitung Sterbender.
  • zur Versorgung von Tieren.
  • aufgrund ähnlich gewichtiger und unabweisbarer Gründe.

Mitteilungen der Stadtverwaltung und des Rhein-Neckar-Kreises

Weitere Testmöglichkeiten in Wiesloch

Momentan bieten in Wiesloch die sogenannten Corona-Schwerpunktpraxen (Hausarztzentrum Wiesloch, MVZ Wiesloch und Dr. Schulze-Eyßing) Tests nach Terminvereinbarung an. Ob diese Angebote bereits jetzt kostenlos sind, müssten Interessierte, Stand jetzt, dort erfragen.

Weitere Hinweise zum Thema „Testen“ auf der Coronatest-FAQ-Seite der Bundesregierung.


20.04.: Die aktuelle Lage in Wiesloch

Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises gibt es aktuell in Wiesloch 55 „aktive Fälle“, die Personen befinden sich in Quarantäne. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind es insgesamt 839 bestätigte Fälle von COVID-19 (Stand 20.04.2021/ 08:40 Uhr)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Ausbreitung des Coronavirus schreitet weiter voran. Wir alle tun als Bürgerinnen und Bürger unser Bestes, um der Ausbreitung nach Kräften entgegen zu wirken.
 
Die Stadtverwaltung Wiesloch arbeitet seit Monaten intensiv mit einem internen Corona-Verwaltungsstab eng mit den zuständigen Behörden zusammen. Wir werden täglich über die neusten Entwicklungen informiert und setzen in unserem Verantwortungsbereich alle Maßgaben und Verordnungen zügig um. Natürlich beobachten auch wir intensiv die Entwicklung der Fallzahlen in Deutschland, dem Rhein-Neckar-Kreis und in Wiesloch direkt.
Bewusst haben wir uns aber dagegen entschieden, jeden Tag über die Entwicklung der Fälle zu berichten, denn die Grenze zwischen echtem Informationsinteresse und dem Hang zu Panikmache ist manchmal fließend.
Wir werden zweimal pro Woche die aktuellen Wieslocher Zahlen veröffentlichen oder bei besonderen Situationen natürlich bei Bedarf informieren.
So wollen wir unserer Informationspflicht Ihnen gegenüber nachkommen.

Falls Sie Interesse haben, sich täglich über die Zahlen zu informieren: Auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises, erhalten Sie tagesaktuelle Daten zu allen Kommunen des Kreises und der Stadt Heidelberg.
Der Rhein-Neckar-Kreis hat ein COVID-19-Dashboard entwickelt, auf das jeder zugreifen kann.

Hier auf der Homepage der Stadt Wiesloch halten wir stets alle Informationen rund um Corona aktuell und ergänzen jeweils zeitnah, wenn es etwas Neues gibt.
 
Wir hoffen damit unseren Anteil am Informationsbedarf der Bürgerinnen und Bürger zu leisten.
Bleiben Sie gesund!


19.04.: Regelungen der Landes-Notbremse treten im Rhein-Neckar-Kreis ab Mittwoch, 21. April, in Kraft

Die baden-württembergische Landesregierung hat die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Da im Rhein-Neckar-Kreis die Inzidenz von 100 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner weiterhin überschritten wird, greift die in der Corona-Verordnung geregelte „Notbremse“. Das Feststellen des Überschreitens hat das Gesundheitsamt am heutigen Montag, 19. April, auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter dem Punkt „Bekanntmachungen“ veröffentlicht. Da die Rechtsfolgen laut CoronaVO am zweiten Werktag nach dieser öffentlichen Bekanntmachung eintreten, greifen die verschärften Regelungen kreisweit also ab Mittwoch, 21. April – bis dahin gelten die bisherigen Regelungen.


25.01.: Impfanmeldung - Unterstützung für Senioren

Die Impfungen gegen das Corona-Virus sind von herausragender Bedeutung für uns alle. Alle, die sich impfen lassen möchten, sollten dies so schnell wie möglich tun können.
Unter den ersten Gruppen, die zur Corona-Impfung anstehen, kann es Personen geben, die nicht so versiert im Umgang mit den digitalen Plattformen sind oder einfach auch nicht mobil sind und keine Hilfe von Verwandten oder Freunden haben.
 
Für die Wieslocher Bürgerinnen und Bürger über 70 gibt es  einen Service hier helfen und bei der Anmeldung und Terminvergabe unterstützen und / oder bei der Fahrt zum Impfzentrum begleiten kann. Die Bürgerstiftung Wiesloch und das Generationenbüro der Stadtverwaltung haben hierzu ein gemeinsames Konzept entwickelt. Die Unterstützung ist kostenlos.
 
Wichtig zu beachten, weder die Stadt Wiesloch, noch die Bürgerstiftung Wiesloch können schneller an einen Impftermin gelangen. Auch die Projektmitarbeiter müssen für die Anfragenden über die Hotline 116117 oder über das Portal www.impfterminservice.de die Termine buchen.
 
Personen aus Wiesloch, die zur Impfung zugelassen sind – momentan sind das Menschen, die 80 Jahre oder älter sind – und Unterstützung bei der Organisation ihres Impftermins wünschen, wenden sich


Verlängerte Quarantäne für mit Coronavirus-Varianten infizierte Personen und enge Kontaktpersonen (Kategorie 1)

Gleich nachdem im Rhein-Neckar-Kreis Ende vergangener Woche erste Varianten des Coronavirus nachgewiesen worden waren, hat das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, für positiv getestete Personen, die mit einer Variante des Coronavirus infiziert sind, die Quarantänezeit von 10 auf 14 Tage erhöht. Gleiches gilt für Kontaktpersonen der Kategorie 1. Diese sind zudem verpflichtet, am siebten Tag ihrer Quarantäne, sich mittels PCR-Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen zu lassen.
„Für diese und andere Virusvarianten gilt, dass sich der Schweregrad der Erkrankung und die Übertragbarkeit im Vergleich zum normalen Coronavirus möglicherweise verändern können. Weiterhin besteht das Risiko, dass die Wirksamkeit der aktuell verwendeten Impfstoffe gegen die neuen Varianten abnimmt, weil die durch die Impfung gebildeten neutralisierenden Antikörper gegen das veränderte Virus schlechter schützen. Diese Phänomene werden derzeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien weiter untersucht“, erklärt der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker, die neuen Maßnahmen, über die Betroffene in ihren Bescheiden informiert werden.


01.02.: Notbetreuung wird fortgesetzt, Februar Gebühren ausgesetzt

Update 01.02.: Öffnung der Kindertagesstätten und Grundschulen verschoben
In Baden-Württemberg hat die Landesregierung am 28.1. verkündet, dass die Grundschulen und Kindertagesstätten weiterhin bis voraussichtlich 14. Februar geschlossen bleiben.
Die Notbetreuung kann weiterhin in Anspruch genommen werden, allerdings nur, wenn keine andere Betreuung möglich ist und die bereits bekannten Kriterien vorliegen. (Siehe unten)

Gebühren
Aufgrund der Entscheidung der Landesregierung, wird die Stadt Wiesloch den Einzug der regulären Gebühren und Essensbeiträge für die Kindertagesstätten und die Kernzeitbetreuung im Februar aussetzen.
Zu viel gezahlte/abgebuchte Essensbeiträge sollen am Ende des Lockdowns, wenn klar ist, wann die Phase beendet ist, zurückerstattet werden.
Aktuell geht man davon aus, dass die Notbetreuung, wie bereits im Mai 2020 geregelt, entsprechend der Nutzung abgerechnet wird.
Das Land hat angekündigt, sich an den Gebührenausfällen zu beteiligen. Sobald möglich werden wird die Stadtverwaltung  über weitere Ergebnisse informieren.

(14.01.2021)
Um der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken, haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder beschlossen, die Schulen und Kindertageseinrichtungen bis zum 30.01. grundsätzlich geschlossen zu halten.
 

In Baden-Württemberg hat die Landesregierung am 14.01. beschlossen, die  Grundschulen und Kindertagesstätten weiterhin bis mindestens Ende Januar geschlossen zu halten.

Eine Notbetreuung wird für Kinder in Kindertagesstätten und Schüler/innen der Klassen 1-7 eingerichtet, verbunden mit dem Appell, die Notbetreuung ausschließlich dann in Anspruch zu nehmen, wenn diese zwingend erforderlich ist und eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann. Denn die Maßnahme hat das Ziel Kontakte zu reduzieren.

Schulen:
Eltern melden ihr Kind bei der Schule direkt an. Dies gilt auch für die Kernzeitbetreuungen. Hier haben nur diejenigen Kinder einen Notbetreuungsanspruch, die bisher auch bei den Kernzeiten gebucht waren.

Kindertagesstätten:
Die Notbetreuung wird in den Kindertagestätten an deren regulären Öffnungstagen und im regulären Betreuungszeitraum angeboten. Eine Anmeldung muss zeitig, mindestens am Werktag vor Aufnahme erfolgen.

Anspruch auf Notbetreuung:
Einen Anspruch auf Notbetreuung haben Eltern, bei denen beide Erziehungsberechtigte bzw. der oder die Alleinerziehende für ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind und dadurch an der Betreuung gehindert sind und keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Dies gilt sowohl für Präsenzarbeitsplätze, als auch für Homeoffice-Arbeitsplätze.
Ebenso Anspruch haben Eltern/Alleinerziehende, die ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen und in diesem Jahr den Abschluss anstreben und dadurch im gleichen Maße unabkömmlich sind.
Auch Kinder für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch. Ebenso kann es andere schwerwiegende Gründe, z.B. die Pflege eines Angehörigen oder der Einsatz für eine Hilfsorganisation geben, die Unabkömmlichkeit sowie die fehlende Betreuungsmöglichkeit muss auch hier von den Eltern erklärt werden. Über die Aufnahme entscheiden die jeweilige Schulleitung bzw. der jeweilige Träger bzw. die Leitung der Kindertageseinrichtung.

Ausgeschlossen von der Notbetreuung sind:
Es gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die
- in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder
- sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
- typische Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.
Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.

> Bei Rückfragen wenden sich Eltern an die jeweilige Schulleitung bzw. an die Leitung der Kindertagesstätten.

Info Gebühren Kindertagesstätten und Kernzeitbetreuung
Aktuell gibt es noch keine Entscheidung, wie mit den Elternbeiträgen für die Kindertagesbetreuung verfahren wird. Abzuwarten sind die Verhandlungen der Kommunalen Landesverbände mit dem Land und den Kirchlichen Trägern. Weitere Informationen zu den Elternbeiträgen werden sobald als möglich folgen.
Zu viel gezahlte Essensbeiträge werden zurückerstattet .


Corona-Schutzimpfung

Impfzentren in der Region:
ZIZ Heidelberg, Patrick-Henry-Village
(South Gettysburg Avenue 45, 69124 Heidelberg)
KIZ Heidelberg, Gesellschaftshaus Pfaffengrund
(Schwalbenweg 1/2, 69123 Heidelberg)
ZIZ Mannheim, Maimarkthalle
(Xaver-Fuhr-Straße 113, 68163 Mannheim)
KIZ Sinsheim, Parsa-Halle
(Breite Seite 3, 74889 Sinsheim)
KIZ Weinheim, 3-Glocken-Center
(Bergstraße 49-57, 69469 Weinheim)

Das Ziel ist, nach und nach allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zur Corona-Schutzimpfung zu gewährleisten.


Wie erhalte ich einen Impf-Termin?
Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung.
Termine können auf der Internetseite www.impfterminservice.de vereinbart werden, Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse beziehungsweise die Möglichkeit eine SMS zu empfangen.
Außerdem besteht die Möglichkeit telefonisch unter 116117 oder der gleichnamigen App Termine zu vereinbaren.

Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen untergebracht sind oder dort arbeiten, bekommen über mobile Impfteams die Möglichkeit einer Impfung und benötigen keinen Termin in einem Impfzentrum.

Wichtig zu wissen:
  • Für einen wirksamen Schutz sind zwei Impf-Termine notwendig. Bei der Buchung sollen daher direkt beide Impftermine vereinbart werden können. 
  • Die endgültige Prüfung des Anspruchs auf eine Impfung findet vor Ort im jeweiligen Impfzentrum statt.
  • Bürgerinnen und Bürger müssen am Tag der Impfung ihren Ausweis, ihren Impfausweis, die elektronische Gesundheitskarte und den Terminvereinbarungs-Vermittlungscode mitbringen.
  • Die Impfung ist kostenlos.

Weitere umfassende Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung können auf der Internetseite www.corona-schutzimpfung.de nachgelesen werden.


Reiserückkehrer aus Risikogebieten: Wichtige Hinweise

Seit dem 25. Februar gilt in Baden-Württemberg die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne.

Aufgrund der aufgetretenen Virus-Mutationen gibt es künftig eine Unterteilung der Risikogebiete in folgende Kategorien:
1. Risikogebiete
2. Hochinzidenzgebiete
3. Virusvarianten-Gebiete

Tagesaktuelle Informationen zur Einstufung finden Sie unter: www.rki.de/risikogebiete

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, das in diesem Zeitraum Risikogebiet war oder noch ist, unterliegen einer zehntägigen Quarantänepflicht.

Ergänzend dazu gilt die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 14. Januar des Bundes. Diese legt fest, dass spätestens 48 Stunden nach Einreise aus einem Risikogebiet ein negatives Testergebnis vorhanden sein muss. Einreisende aus Hochinzidenzgebieten oder Virusvarianten-Gebiete müssen schon vor der Einreise über ein negatives Testergebnis verfügen. Weitere Informationen zur Verordnung.
 
Neben der Pflicht sich unverzüglich nach der Einreise in häusliche Quarantäne zu begeben muss die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de

Die Quarantäne kann bei Einreise aus einem Risikogebiet mit der Vorlage eines negativen Testergebnisses verkürzt werden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden, d.h. Sie müssen mindestens fünf Tage in Quarantäne verbringen.
 
Bitte beachten Sie: Die Möglichkeit der Quarantäneverkürzung gilt nicht für Einreisende, die sich in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Hochinzidenzgebiet oder in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben.
Einreisende aus Hochinzidenzgebiete und Virusvarianten-Gebiete müssen grundsätzlich für 10 Tage in Quarantäne.
 
Auf die entsprechenden Ausnahmen nach § 2 Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne wird verwiesen.

Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen zur Reiserückkehr haben, erreichen Sie das Ordnungsamt unter der 06222/84-329 oder per E-Mail unter corona@wiesloch.de.

Das Wichtigste im Überblick:
  • Bei Einreise aus einem Risikogebiet müssen Sie spätestens 48 Stunden nach der Einreise über ein negatives Testergebnis verfügen. 
  • Bei Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet oder Virusmutations-Gebiet müssen Sie bereits vor der Einreise über ein negatives Testergebnis verfügen.
  • Registrieren Sie Ihre Einreise elektronisch auf der Seite Einreiseanmeldung.
  • Gehen Sie direkt nach Hause und begeben Sie sich in häusliche Quarantäne. Eine erneute Testung zur Verkürzung der Quarantänedauer ist frühestens am fünften Tag nach der Einreise möglich sofern Sie aus einem Risikogebiet eingereist sind. 
  • Auf die entsprechenden Ausnahmen der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne wird verwiesen.

07.12.: Allgemeinverfügung zum Verbot des Konsums von Alkohol im öffentlichen Raum

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis – Gesundheitsamt – erlässt aufgrund § 28 Abs. 1 Satz 1 Infektionsschutzgesetz, § 1 Abs. 6a, 6c der Verordnung des Sozialministeriums über Zuständigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSGZustV) für das Gebiet des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg ein Alkoholkonsumverbot im öffentlichen Raum.
Bekanntmachungstext (152,9 KB) (Veröffentlicht am 07.12.2020 durch den RNK) 
Alle gesetzlich vorgeschriebenen amtlichen Bekanntmachungen des Gesundheitsamts Rhein-Neckar-Kreis, mit Geltung auch für die Stadt Wiesloch, finden Sie hier: https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/aktuelles/bekanntmachungen.html.
 


01.12.: Corona-Verordnung Absonderung – einheitliche Quarantäne und Isolationsregeln festgelegt

Seit Anfang Dezember sind die Quarantäne- und Isolationsregeln für Baden-Württemberg einheitlich geregelt. Diese legt die Corona-Verordnung Absonderung vom 1. Dezember 2020 fest. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben.

Weitere Infos und FAQ-Liste siehe:
Coronaverordnung Absonderung


06.11.: Unterstützung für Firmen und Unternehmen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern der Gemeinden ein umfangreiches Informationsangebot für Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Inforationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Darüber hinaus können sich die Unternehmen an die Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesloch, Telefon 06222 84-333, E-Mail c.schneider@wiesloch.de oder an die Hotline der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis unter der Nummer 06221 522-2167 oder 06221 522-2273 wenden.


16.10.: Bestattungen

Aufgrund der Lockerungen in der Corona-Verordnung können nun wieder die kommunalen Friedhofskapellen für Trauergottesdienste unter Einhaltung des „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT für die kommunalen Friedhöfe der Stadt Wiesloch“* seit dem 11.05.2020 genutzt werden.

Hierzu ist allerdings zu beachten, dass die Personenanzahl in den einzelnen Friedhofskapellen variiert, auf Grund der Größe der einzelnen Kapellen.
So stehen auf dem Hauptfriedhof 35 Sitzplätze, auf dem Bergfriedhof 40 Sitzplätze und in Schatthausen 28 Sitzplätze für die Trauergemeinde zur Verfügung. Die maximale Personenanzahl bei einer Trauerfeier ist bislang auf 100 Personen unter freiem Himmel begrenzt. 
 
* Das „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT“ ist an den Friedhofskapellen gut sichtbar ausgehängt und liegt den einzelnen Bestattungsunternehmen vor.

Im Fall der Pandemiestufe einer landesweiten 7-Tage-Inzidenz von über 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gelten für Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete folgende Vorgaben:

- bei Veranstaltungen unter freiem Himmel dürfen maximal 100 Personen teilnehmen
- das Führen von Teilnehmerlisten ist erforderlich
- es wird empfohlen darauf hinzuwirken, dass Teilnehmer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen
- Erstellung eines Hygienekonzeptes nach den Vorgaben der Corona-Verordnung


01.09.: Corona-Testzentrum in Reilingen

Update 06.04.2021:
Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, stellt ab Mittwoch, 7. April, sein kostenloses Schnelltestangebot im Test-Center in Reilingen ein. Die Möglichkeit der dortigen PCR-Testung bleibt selbstverständlich weiterhin bestehen – Termine gibt es allerdings nur nach telefonischer Rücksprache mit der Hotline des Gesundheitsamtes. Diese ist unter der Nummer 06221/522-1881 erreichbar.

Ursprüngliche Mitteilung von September 2020:
Ab dem 3. September 2020 gibt es für die Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg eine neue Anlaufstelle, sich auf Covid-19 testen zu lassen. Denn der Corona-Drive-In in Schwetzingen an der Ketscher Landstraße – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sportplatz des SV Schwetzingen – zieht Anfang September um auf das Gelände eines ehemaligen Discounters in Reilingen, Wilhelmstraße 86.

„Mit dem neuen Testzentrum in Reilingen sind wir gut auf die herbstliche und winterliche Witterung vorbereitet“, sagt die zuständige Gesundheitsdezernentin im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Doreen Kuss. „Neben der entsprechenden Infrastruktur mit massivem Gebäude und Sanitäranlagen ist hier auch genügend Platz für eine wetterfeste Drive-In-Lösung. Das Parkplatzgelände ist mit verschiedenen Containern bestückt“, so Kuss weiter.

Betrieben wird das Test-Zentrum auch weiterhin mit den Partnern des Gesundheitsamtes – allen voran die GRN-Klinik Schwetzingen. „Wir gehen derzeit davon aus, dass täglich maximal 100 Personen getestet werden, die dafür von unser Hotline einen Code erhalten“, erläutert der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker. Die Zufahrt und der Zugang werden zu den Öffnungszeiten – Montag bis Freitag von 8 bis 14:30 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 Uhr – mit Sicherheitskräften unterstützt und geordnet. Die Abstrich-Termine für die Testpersonen werden so gesteuert, dass ein großes Verkehrsaufkommen vermieden wird und ein Rückstau auf den Straßenraum möglichst unterbleibt. Der entstehende Verkehr soll ausschließlich über den „Alten Rottweg“ und über die Ortszufahrt „Reilingen-Mitte“ hin- und abgeführt werden.

„Wir sind in diesen Zeiten sehr dankbar um die großartige Aufgabenerfüllung durch unser Landratsamt. Daher ist es für uns in Reilingen selbstverständlich, dass wir gerne als zuverlässiger Partner das Corona-Testzentrum des Gesundheitsamtes hier vor Ort unterstützen“, so Bürgermeister Stefan Weisbrod, Bürgermeister der Gemeinde Reilingen.

Wer Symptome wie Husten, Halsweh, Fieber und Magen-Darm-Probleme hat und sich auf Covid-19 testen lassen möchte, wendet sich bitte an die Telefon-Hotline des Gesundheitsamtes unter 06221 522-1881.
Dort gibt es auch den erforderlichen Code des Gesundheitsamtes für den Abstrich.

Weitere Infos unter www.rhein-neckar-kreis.de/corona

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 31. August 2020


28.07.: Rathaus: Terminvergaben ausgeweitet

Auch wenn es in den vergangenen Wochen schrittweise Lockerungen in den Infektionsschutzmaßnahmen gab, bittet die Stadtverwaltung Wiesloch weiterhin um Verständnis, dass das Rathaus weiterhin nur mit Termin zugänglich ist. Gleichbleibend haben Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus für die Stadtverwaltung Wiesloch zum Schutz aller nach wie vor große Bedeutung. Die Stadt Wiesloch bittet um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen, die dem Schutz von Besucher/innen und Mitarbeitenden gleichermaßen dienen.
Verändert haben sich in den vergangenen Monaten die Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger. Oft kann die persönliche Vorsprache durch einen Anruf oder einen Mailkontakt ersetzt und so auch teilweise optimiert werden. Alle Anfragen und Anliegen können aber weiterhin vollumfänglich beantwortet werden. Und wenn doch ein Vor-Ort- Termin notwendig ist, kann dieser Dank unkomplizierter Terminvergabe schnell umgesetzt werden.  
 
Der Zugang zu den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus erfolgt über den Eingang Marktplatz mit anschließender Anmeldung an der Info. Die Besucher*Innen werden gebeten, Alltagsmasken/ Mund-Nasenschutz zu tragen und die Termine pünktlich wahrzunehmen und bei Nichtinanspruchnahme auch abzusagen.
Die Terminvergaben wurden stark ausgeweitet und sind so organisiert, dass sich möglichst wenig Personen z.B. im Wartebereich begegnen.
Bewährt haben sich hier die zusätzlich eingerichteten „Publikumsstationen“, die zum Schutz mit Plexiglasscheiben und Desinfektionsmöglichkeiten ausgestattet wurden und von den unterschiedlichen Ämtern genutzt werden können. Auch in Bereichen, die nicht im Rathaus beheimatet sind, wie dem Standesamt, dem Vereinsbüro, dem Generationenbüro oder dem Bauechtsamt, wurden entsprechende Arbeitsplätze eingerichtet.
 
Kontakt aufnehmen kann man über die zentrale Nummer der Stadt (84-1) oder Sie finden online auf der Homepage beim „Rathauswegweiser“ den oder die direkte/n AnsprechpartnerIn.
 
Das Bürgerbüro bietet ab sofort auch die Möglichkeit, bestimmte Termine online im neuen Buchungssystem Terminland zu vereinbaren. Damit startet der erste Bereich der Stadtverwaltung mit neuem Online-Angebot. Wenn der Service gut angenommen wird, problemfrei läuft und sich etabliert hat, sollen sukzessive andere Bereiche mit viel Publikumskontakt im Rathaus folgen.


18.06.: Corona-App

19.05.: Städtisches Museum bleibt vorerst geschlossen

In den vergangenen Wochen durften in Baden-Württemberg Museen unter strengen Hygienevorschriften und mit begrenztem Zutritt wieder öffnen. Die Stadt Wiesloch hält sich hier aber momentan mit der Wiedereröffnung des städtischen Heimatmuseums „Dörndl“ zurück.
Das kleine Museum durch teils bauliche und aufwändige Hygienemaßnahmen so auszustatten, dass ein reibungsloser, sicherer und standardisierter Ablauf möglich wäre, sehen die Verantwortlich momentan im Vergleich zu den Besucherzahlen als nicht verhältnismäßig an. Sobald das Museum wieder ohne Einschränkungen öffnen kann, wird es eine neue Mitteilung dazu geben.

Wer in der Zwischenzeit etwas über die Wieslocher Geschichte erfahren möchte, dem sei das Selbststudium und Schmökern der drei beliebten Bände „Wiesloch- Beiträge zur Geschichte“ anempfohlen.
Diese und weitere Buchtipps zur Wieslocher Geschichte finden Sie auf unserer Seite Literatur.


25.03.: Online-Plattform "ECHT. für Sie da!"

Unter dem Motto „ECHT. für Sie da! – Serviceleistungen der Wieslocher Unternehmen“ entstand innerhalb der vergangenen Woche eine neue Online-Plattform.
Auf www.echt-wiesloch.de hat der Stadtmarketing e.V. mit Unterstützung der Stadt Wiesloch aktuelle Serviceleistungen von Wieslocher Unternehmen, Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen gesammelt. Kundinnen und Kunden können sich durch verschiedene Rubriken, wie Abholservice, Auftragsannahme, Bestellhotline, Lieferservice oder Onlineshop klicken und können dann direkt die Dienstleistungen der Unternehmen sehen oder weiter zum Onlineshop geleitet werden.


Weitere wichtige Informationen und Links

Informationsseiten Land und Kreis:
Weitere spezifische Informationen:

Wichtige Hygienemaßnahmen

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgende einfache Hygienemaßnahmen im Alltag, die auch für die aktuelle Grippewelle sinnvoll sind:

Hände waschen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.

Hust- und Niesetikette beachten
Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.

Abstand zu erkrankten Menschen halten
Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.


Coronavirus: Wann wird ein Test durchgeführt?

Merkblatt Selbsteinschätzung (34,6 KB)

Ist es eine Allergie, eine Erkältung oder habe ich mich mit dem Coronavirus infiziert? Viele besorgte Bürgerinnen und Bürger stellen sich diese Frage – und möchten sich sicherheitshalber auf das Coronavirus testen lassen.

Für eine Testung ist eine telefonische Rücksprache mit dem Gesundheitsamt erforderlich. Für wen und wann ein Test sinnvoll ist, wird nach den Kriterien des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg entschieden, informiert die Behörde.

Ein Test sollte demnach bei Personen durchgeführt werden, die
grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber aufweisen UND sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet (abrufbar beim Robert-Koch- Institut unter www.rki.de aufgehalten haben
ODER
grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber haben UND in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Fall hatten.
 
Diese Personen sollten sich telefonisch beim Gesundheitsamt melden. Wird ein Test für erforderlich erachtet, erhalten sie dort einen Code, mit dem sie im Test-Center einen entsprechenden Abstrich vornehmen lassen können.
 
Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass eine Laboruntersuchung nur bei Krankheitszeichen durchgeführt wird, um die Ursache abzuklären. Bei gesunden Menschen ist ein Test auf das neuartige Coronavirus nicht aussagekräftig und bietet keine Sicherheit vor einer etwaigen späteren Erkrankung. Zum eigenen Schutz und dem der Mitmenschen sollten deshalb die aktuell angeordneten Maßnahmen – die Vermeidung von Sozialkontakten und die Beachtung allgemeiner Hygieneregeln – dringend befolgt werden.
 
Für Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg ist die Gesundheitsamt-Hotline unter Tel. 06221 522-1881 (Mo-So von 7:30 bis 19 Uhr) erreichbar.
 
Für allgemeine Fragen rund um das Coronavirus stehen zudem die Hotlines des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (Tel. 0711 904-39555), des Bundesministeriums für Gesundheit (Tel. 030 346465100) und der Unabhängigen Patientenberatung (Tel. 0800 0117722) zur Verfügung.
 
Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt, ein Notdienst bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.
 
Mit Hilfe des auf der Internetseite des Rhein-Neckar-Kreises veröffentlichten Diagramms lässt sich eine Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos vornehmen.

(Pressemitteilung des Rhein-Neckar-Kreises vom 19.03.2020)


Wichtige Links (Gesundheitsämter, Robert-Koch-Institut, Corona-Onlineportal)

Weitere Linktipps

  • www.zusammengegencorona.de
    Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein umfassendes Informationsangebot zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Erkrankung COVID-19 veröffentlicht. In den beiden Themenblöcken "Informieren" und "Handeln" werden verlässliche Antworten und konkrete Informationen angeboten, wie man sich schützen und anderen helfen kann.
  • https://sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve
    Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen.
  • https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe
    Informationsangebot für Unternehmen: Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie.
  • www.wircheckendas.de
    Wer packt mit an gegen Corona? Das Rote Kreuz in Baden-Württemberg hat die Initiative #wircheckendas gegründet, hier können sich alle, die helfen, verbinden. Du willst helfen? Wir freuen uns auf deine Nachricht - denn wir checken das gemeinsam.
  • https://www.daslandhilft.de
    In ganz Europa ist die Reisefreiheit eingeschränkt. Das führt dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studenten, sind zum Zuhause bleiben verdammt. Für all diese Menschen haben wir die Aktion "Das Land hilft" gestartet.
  • www.polizei-beratung.de
    Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt die Bevölkerung über Straftaten auf, bei denen Kriminelle gezielt die Verunsicherung angesichts der neuen Bestimmungen während der Corona-Pandemie ausnutzen. Mit ihrem Informationsangebot bietet die Polizei einen schnellen Überblick über aktuelle Maschen der Kriminellen und vermittelt gleichzeitig hilfreiche Tipps um sich vor diesen Straftaten zu schützen.
  • www.kein-kind-alleine-lassen.de
    Auf dieser Website finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch  Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
  • https://www.kinderturnstiftung-bw.de/news/
    Bewegungspäckchen für die Bewegungszeit zuhause: Gemeinsam mit dem Badischen Turner-Bund und dem Schwäbischen Turnerbund hat die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg Bewegungsanregungen gesammelt und diese in Bewegungspäckchen gepackt. Jede Woche wird ein neues Bewegungspäckchen auf der Homepage der Stiftung hochgeladen.