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Coronavirus: Aktuelles aus Wiesloch

Achtung-Zeichen und Logo Stadt Wiesloch


Update 24.09.: Aktuelle Lage in Wiesloch
Wichtige Informationen für Reiserückkehrer aus Risikogebieten
Update 01.09.: Corona-Testzentrum in Reilingen nimmt am 3. September den Betrieb auf
Update 31.08.: Reiserückkehrer sorgen für steigende Zahlen im RNK
Update 06.08.: Änderung der Corona-Verordnung

Informationsseiten Land und Kreis:
Weitere spezifische Informationen:

Mitteilungen der Stadtverwaltung und des Rhein-Neckar-Kreises

Wichtige Hinweise für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Sommerzeit ist Urlaubszeit – in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie gibt es aber einiges zu beachten. Das Land Baden-Württemberg hat eine Meldepflicht und eine 14-tägige Quarantänepflicht für Reiserückkehrer aus Risikogebieten verfügt. Eine jeweils aktuelle Liste der Risikogebiete wird auf der Internetseite des baden-württembergischen Sozialministerium veröffentlicht.

Die Stadt Wiesloch bittet daher dringend, die folgenden Hinweise zu beachten:
  • Überprüfen Sie vor Urlaubsantritt, ob ihr Urlaubsland oder ihre Urlaubsregion ein vom Coronavirus betroffenes Risikogebiet ist.
  • Überprüfen Sie vor ihrer Rückkehr, ob ihr Urlaubsland oder ihre Urlaubsregion zum Risikogebiet erklärt wurde, während Sie sich dort aufgehalten haben.
Wenn Sie sich länger als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben:
  • Informieren Sie unverzüglich das Ordnungsamt Wiesloch (E-Mail: corona@wiesloch.de; Telefon: 06222/84-329) über ihre Einreise aus einem Risikogebiet.
  • Gehen Sie direkt nach Hause und bleiben Sie dort für 14 Tage in Quarantäne. Gehen Sie nicht zu Ihrem Arbeitsplatz außerhalb der eigenen Wohnung. Kinder, die in einem Risikogebiet waren, dürfen nicht in Kitas oder in die Schule.
  • Oder: Lassen Sie sich kostenlos auf das Corona-Virus testen. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg.
    Wenn Sie für eine Corona-Erkrankung typische Symptome bekommen, kontaktieren Sie die Telefon-Hotline des Gesundheitsamtes: 06221/522-1881.

Baden-Württemberg weitet Testmöglichkeiten aus:
Das Land Baden-Württemberg hat kostenlose Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und Nicht-Risikogebieten an den Flughäfen im Land beschlossen, inklusive des Fernbusverkehrs am Stuttgarter Flughafen. Die Testmöglichkeit soll auf den Straßen-, Bahn- und weiteren Busverkehr ausgedehnt werden. Fragen dazu beantwortet das Gesundheitsamt Rhein-Neckar unter der Telefonnummer 06221/522-1881 (Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr sowie Samstag und Sonntag 10 bis 14 Uhr).


24.09.: Die aktuelle Lage in Wiesloch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Ausbreitung des Coronavirus schreitet weiter voran. Wir alle tun als Bürgerinnen und Bürger unser Bestes, um der Ausbreitung nach Kräften entgegen zu wirken.
 
Die Stadtverwaltung Wiesloch arbeitet seit Monaten intensiv mit einem internen Corona-Verwaltungsstab eng mit den zuständigen Behörden zusammen. Wir werden täglich über die neusten Entwicklungen informiert und setzen in unserem Verantwortungsbereich alle Maßgaben und Verordnungen zügig um. Natürlich beobachten auch wir intensiv die Entwicklung der Fallzahlen in Deutschland, dem Rhein-Neckar-Kreis und in Wiesloch direkt.
Bewusst haben wir uns aber dagegen entschieden, jeden Tag über die Entwicklung der Fälle zu berichten, denn die Grenze zwischen echtem Informationsinteresse und dem Hang zu Panikmache ist manchmal fließend.
Wir werden einmal pro Woche die aktuellen Wieslocher Zahlen veröffentlichen oder bei besonderen Situationen natürlich bei Bedarf informieren.
So wollen wir unserer Informationspflicht Ihnen gegenüber nachkommen.

Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises gibt es aktuell in Wiesloch 5 „aktive Fälle“, die Personen befinden sich in Quarantäne. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind es insgesamt 63 bestätigte Fälle von COVID-19 (Stand 24.09.2020/ 12.00)

Falls Sie Interesse haben, sich täglich über die Zahlen zu informieren: Auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises, erhalten Sie tagesaktuelle Daten zu allen Kommunen des Kreises und der Stadt Heidelberg. Unter dem „Einbinder“: Aktuelle Fallzahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis können Sie beide Dokumente individuell ansehen.
 
Hier auf der Homepage der Stadt Wiesloch halten wir stets alle Informationen rund um Corona aktuell und ergänzen jeweils zeitnah, wenn es etwas Neues gibt. Auf dieser Unterseite finden Sie zusammengefasst Informationen und allgemeine Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus speziell für Wiesloch.
 
Ebenfalls finden Sie auf einer separaten Seite Coronarivus Allgemein die aktuellen Verordnungen, Adressen und Telefonnummern der Ämter, genauso wie generelle Reisehinweise und Informationen zum Schulbetrieb usw..
 
Wir hoffen damit unseren Anteil am Informationsbedarf der Bürgerinnen und Bürger zu leisten.
Bleiben Sie gesund!


01.09.: Corona-Testzentrum in Reilingen nimmt am 3. September den Betrieb auf - Drive-In in Schwetzingen wird geschlossen

Ab dem 3. September 2020 gibt es für die Einwohnerinnen und Einwohner des Rhein-Neckar-Kreises und der Stadt Heidelberg eine neue Anlaufstelle, sich auf Covid-19 testen zu lassen. Denn der Corona-Drive-In in Schwetzingen an der Ketscher Landstraße – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sportplatz des SV Schwetzingen – zieht Anfang September um auf das Gelände eines ehemaligen Discounters in Reilingen, Wilhelmstraße 86.

„Mit dem neuen Testzentrum in Reilingen sind wir gut auf die herbstliche und winterliche Witterung vorbereitet“, sagt die zuständige Gesundheitsdezernentin im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Doreen Kuss. „Neben der entsprechenden Infrastruktur mit massivem Gebäude und Sanitäranlagen ist hier auch genügend Platz für eine wetterfeste Drive-In-Lösung. Das Parkplatzgelände ist mit verschiedenen Containern bestückt“, so Kuss weiter.

Betrieben wird das Test-Zentrum auch weiterhin mit den Partnern des Gesundheitsamtes – allen voran die GRN-Klinik Schwetzingen. „Wir gehen derzeit davon aus, dass täglich maximal 100 Personen getestet werden, die dafür von unser Hotline einen Code erhalten“, erläutert der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker. Die Zufahrt und der Zugang werden zu den Öffnungszeiten – Montag bis Freitag von 8 bis 14:30 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 Uhr – mit Sicherheitskräften unterstützt und geordnet. Die Abstrich-Termine für die Testpersonen werden so gesteuert, dass ein großes Verkehrsaufkommen vermieden wird und ein Rückstau auf den Straßenraum möglichst unterbleibt. Der entstehende Verkehr soll ausschließlich über den „Alten Rottweg“ und über die Ortszufahrt „Reilingen-Mitte“ hin- und abgeführt werden.

„Wir sind in diesen Zeiten sehr dankbar um die großartige Aufgabenerfüllung durch unser Landratsamt. Daher ist es für uns in Reilingen selbstverständlich, dass wir gerne als zuverlässiger Partner das Corona-Testzentrum des Gesundheitsamtes hier vor Ort unterstützen“, so Bürgermeister Stefan Weisbrod, Bürgermeister der Gemeinde Reilingen.

Wer Symptome wie Husten, Halsweh, Fieber und Magen-Darm-Probleme hat und sich auf Covid-19 testen lassen möchte, wendet sich bitte an die Telefon-Hotline des Gesundheitsamtes unter 06221 522-1881.
Dort gibt es auch den erforderlichen Code des Gesundheitsamtes für den Abstrich.

Weitere Infos unter www.rhein-neckar-kreis.de/corona


Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 31. August 2020


31.08.: Reiserückkehrer sorgen für steigende Corona-Zahlen im Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt

Gesundheitsdezernentin Doreen Kuss: Bitte bleiben Sie zuhause, bis Ihr Testergebnis vorliegt

Die Zahl der Corona-Infizierten im Rhein-Neckar-Kreis und Stadtgebiet Heidelberg steigt weiter an. Im Rhein-Neckar-Kreis sind aktuell 1.297 positive Befunde bekannt; in der Stadt Heidelberg sind es 402.
Unter den Neuinfizierten der vergangenen Wochen befanden auch zahlreiche Personen mit Reiseassoziation.
Eine Rolle spielt dabei nicht nur der klassische Tourismus, sondern auch die Menschen, die hier in der Region leben und arbeiten und über die Sommerfeien ihre Familien in der Heimat besuchen.„Nach der aktuellen Corona-Verordnung des Landes gilt, dass man sich nach Einreise aus einem Risikogebiet unverzüglich auf direktem Weg in die eigenen vier Wände oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach Einreise ständig dort zu isolieren hat“, erläutert die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss. Die Quarantäne könne nur entfallen, wenn der zuständigen Ortspolizeibehörde ein negatives Testergebnis vorgelegt wird. Corona-Tests sind in Baden-Württemberg an hierfür eingerichteten Testzentren an Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnraststätten möglich. Auch bei einem Hausarzt oder einer Hausärztin oder einer Coronaschwerpunktpraxis – www.arztsuche-bw.de oder Tel. 116117 – kann ein Abstrich vorgenommen werden. Doreen Kuss appelliert an die Bevölkerung: „Bitte bleiben Sie zuhause, bis Ihr Testergebnis vorliegt. So vermeiden Sie, andere Menschen anzustecken.“

Hintergrundinformationen:
Wer aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreist, ist verpflichtet, einen Corona-Test durchführen zu lassen, sich bei der Ortspolizeibehörde zu melden und sich zunächst in Quarantäne zu begeben. Wer aus Staaten einreist, die nicht als Risikogebiet ausgewiesen sind, kann sich innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise kostenfrei testen lassen.
Weitere Informationen gibt es unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 31. August 2020


07.08.: Corona-Testzentrum wird verlegt

Der Corona-Drive-In in Schwetzingen an der Ketscher Landstraße – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sportplatz des SV Schwetzingen – war das erste Testzentrum im Rhein-Neckar-Kreis. Voraussichtlich ab September 2020 gibt es für Betroffene eine neue Anlaufstelle. Denn das Corona-Testzentrum zieht um auf das Gelände des ehemaligen Penny-Marktes in Reilingen. Das teilt das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises mit.
 
„Es ist absehbar, dass wir im Rhein-Neckar-Kreis auch weiterhin Möglichkeiten für Tests auf CoVID-19 brauchen. Wir haben uns daher entschlossen, den Corona-Drive-In in Schwetzingen aufzugeben. Dieser war sowohl vom Standort als auch vom Aufbau her nur für eine mittelfristige Nutzung ausgelegt“, sagt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss, und ergänzt: „In Reilingen soll nun ein Test-Zentrum entstehen, mit dem wir insbesondere auch für die herbstliche und winterliche Witterung gewappnet sind. An dem neuen Standort ist neben der entsprechenden Infrastruktur mit dem massiven Gebäude und Sanitäranlagen auch genügend Platz für eine wetterfeste Drive-in-Lösung.“ Die dort vorhandenen Räumlichkeiten, die der Kreis als Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge angemietet hatte, wurden in der vergangenen Zeit bereits vereinzelt zur Notunterbringung von Quarantäne-Fällen genutzt.
 
Das Parkplatzgelände wird nun eingezäunt und mit verschiedenen Containern bestückt. Betrieben wird das Test-Zentrum auch weiterhin mit den Partnern des Gesundheitsamtes – allen Voran die GRN-Klinik Schwetzingen. „Wir gehen derzeit davon aus, dass täglich maximal 100 Personen getestet werden, die dafür von unser Hotline einen Code erhalten“, erläutert der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker. Die Zufahrt und der Zugang werden zu den Öffnungszeiten, die noch mitgeteilt werden, mit Sicherheitskräften unterstützt und geordnet. Die Abstrich-Termine für die Testpersonen würden so gesteuert, dass ein großes Verkehrsaufkommen vermieden wird und ein Rückstau auf den Straßenraum möglichst unterbleibt. Der entstehende Verkehr soll ausschließlich über den „Alten Rottweg“ und über die Ortszufahrt „Reilingen-Mitte“ hin- und abgeführt werden.
 
Die Behörde weist ausdrücklich darauf hin, dass von dieser Einrichtung keinerlei gesundheitliche Gefahr für die Nachbarschaft ausgeht.

(Pressemitteilung des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis.)


06.08.: Änderung der Rechtsverordnung

Die wesentlichen Änderungen zum 6. August:
- Geltungsdauer:
Die Geltungsdauer der Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert (§ 21 Absatz 3 Satz 2). Damit erhalten Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen rechtzeitig die notwendige Planungs- und Regelungssicherheit, da die meisten Regelungen der Corona-Verordnung zum 31. August 2020 – und damit während der Sommerferien – außer Kraft getreten wären.
-  Mund-Nasen-Bedeckung:
Ab dem 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. (§ 3 Absatz 1 Nr. 6 und § 3 Absatz 2 Nr. 7). Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (§ 3 Absatz 1 Nr. 4).
- Datenverarbeitung:
Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird gestrichen (§ 6 Absatz 1). E-Mail-Adressen genügen künftig nicht mehr zur Nachverfolgung, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – insbesondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genügt. Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung (§ 14 Satz 1 Nr. 8).In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen (§ 14 Satz 1 Nr. 10).

> Zur Rechtsverordnung


04.08.: Ordnungsamt kontrolliert Corona-Regeln

Auf Grund diverser Beschwerden bezüglich des Nicht-Einhaltens der geltenden Corona-Regeln, z.B. Maskenpflicht in Geschäften oder Datenerfassung bei Gaststätten, führt das Ordnungsamt der Stadt Wiesloch durch den Gemeindevollzugdienst in den kommenden Wochen vermehrt Kontrollen bei verschiedenen Geschäften und Firmen durch.

Die Stadt Wiesloch appelliert – auch unter dem Eindruck ansteigender Infektionszahlen – nochmals ausdrücklich an alle Bürgerinnen und Bürger, die geltenden Beschränkungen zum Schutz aller einzuhalten. Auch an die Geschäfte geht der dringende Aufruf, die individuellen Hygienekonzepte und gesetzlichen Vorgaben nicht nur aufzustellen, sondern diese auch einzufordern und zu überwachen. Die Stadt Wiesloch weist explizit darauf hin, dass bei Nichteinhaltung Bußgelder für Geschäfte und Gaststätten bis zu 1.500,- Euro verhängt werden können.


28.07.: Rathaus: Terminvergaben ausgeweitet


Auch wenn es in den vergangenen Wochen schrittweise Lockerungen in den Infektionsschutzmaßnahmen gab, bittet die Stadtverwaltung Wiesloch weiterhin um Verständnis, dass das Rathaus weiterhin nur mit Termin zugänglich ist. Gleichbleibend haben Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus für die Stadtverwaltung Wiesloch zum Schutz aller nach wie vor große Bedeutung. Die Stadt Wiesloch bittet um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen, die dem Schutz von Besucher/innen und Mitarbeitenden gleichermaßen dienen.
Verändert haben sich in den vergangenen Monaten die Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger. Oft kann die persönliche Vorsprache durch einen Anruf oder einen Mailkontakt ersetzt und so auch teilweise optimiert werden. Alle Anfragen und Anliegen können aber weiterhin vollumfänglich beantwortet werden. Und wenn doch ein Vor-Ort- Termin notwendig ist, kann dieser Dank unkomplizierter Terminvergabe schnell umgesetzt werden.  
 
Der Zugang zu den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus erfolgt über den Eingang Marktplatz mit anschließender Anmeldung an der Info. Die Besucher*Innen werden gebeten, Alltagsmasken/ Mund-Nasenschutz zu tragen und die Termine pünktlich wahrzunehmen und bei Nichtinanspruchnahme auch abzusagen.
Die Terminvergaben wurden stark ausgeweitet und sind so organisiert, dass sich möglichst wenig Personen z.B. im Wartebereich begegnen.
Bewährt haben sich hier die zusätzlich eingerichteten „Publikumsstationen“, die zum Schutz mit Plexiglasscheiben und Desinfektionsmöglichkeiten ausgestattet wurden und von den unterschiedlichen Ämtern genutzt werden können. Auch in Bereichen, die nicht im Rathaus beheimatet sind, wie dem Standesamt, dem Vereinsbüro, dem Generationenbüro oder dem Bauechtsamt, wurden entsprechende Arbeitsplätze eingerichtet.
 
Kontakt aufnehmen kann man über die zentrale Nummer der Stadt (84-1) oder Sie finden online auf der Homepage beim „Rathauswegweiser“ den oder die direkte/n AnsprechpartnerIn.
 
Das Bürgerbüro bietet ab sofort auch die Möglichkeit, bestimmte Termine online im neuen Buchungssystem Terminland zu vereinbaren. Damit startet der erste Bereich der Stadtverwaltung mit neuem Online-Angebot. Wenn der Service gut angenommen wird, problemfrei läuft und sich etabliert hat, sollen sukzessive andere Bereiche mit viel Publikumskontakt im Rathaus folgen.


18.06.: Corona-App

04.06.: Bestattungen

Aufgrund der Lockerungen in der Corona-Verordnung können nun wieder die kommunalen Friedhofskapellen für Trauergottesdienste unter Einhaltung des „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT für die kommunalen Friedhöfe der Stadt Wiesloch“* seit dem 11.05.2020 genutzt werden.

Hierzu ist allerdings zu beachten, dass die Personenanzahl in den einzelnen Friedhofskapellen variiert, auf Grund der Größe der einzelnen Kapellen.
So stehen auf dem Hauptfriedhof 35 Sitzplätze, auf dem Bergfriedhof 40 Sitzplätze und in Schatthausen 28 Sitzplätze für die Trauergemeinde zur Verfügung. Die maximale Personenanzahl bei einer Trauerfeier ist bislang auf 100 Personen unter freiem Himmel begrenzt. 
 
* Das „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT“ ist an den Friedhofskapellen gut sichtbar ausgehängt und liegt den einzelnen Bestattungsunternehmen vor.


26.05.: Trauungen

Aufgrund der Lockerungen in der Corona-Verordnung können nun wieder mehr Personen bei Trauungen zugelassen werden. Für eine mögliche maximale Teilnehmerzahl ist die Größe des Trauraumes maßgeblich. In Wiesloch sind Trauungen in verschiedenen Räumen, Ortsteilen und auch im Freien möglich. Wenden Sie sich an das Standesamt Wiesloch, um den bestmöglichen Trauort/Trauraum für Sie und Ihre Gäste zu finden.


19.05.: Städtisches Museum bleibt vorerst geschlossen

In den vergangenen Wochen durften in Baden-Württemberg Museen unter strengen Hygienevorschriften und mit begrenztem Zutritt wieder öffnen. Die Stadt Wiesloch hält sich hier aber momentan mit der Wiedereröffnung des städtischen Heimatmuseums „Dörndl“ zurück.
Das kleine Museum durch teils bauliche und aufwändige Hygienemaßnahmen so auszustatten, dass ein reibungsloser, sicherer und standardisierter Ablauf möglich wäre, sehen die Verantwortlich momentan im Vergleich zu den Besucherzahlen als nicht verhältnismäßig an. Sobald das Museum wieder ohne Einschränkungen öffnen kann, wird es eine neue Mitteilung dazu geben.

Wer in der Zwischenzeit etwas über die Wieslocher Geschichte erfahren möchte, dem sei das Selbststudium und Schmökern der drei beliebten Bände „Wiesloch- Beiträge zur Geschichte“ anempfohlen.
Diese und weitere Buchtipps zur Wieslocher Geschichte finden Sie auf unserer Seite Literatur.


25.03.: Online-Plattform "ECHT. für Sie da!"

Unter dem Motto „ECHT. für Sie da! – Serviceleistungen der Wieslocher Unternehmen“ entstand innerhalb der vergangenen Woche eine neue Online-Plattform.
Auf www.echt-wiesloch.de hat der Stadtmarketing e.V. mit Unterstützung der Stadt Wiesloch aktuelle Serviceleistungen von Wieslocher Unternehmen, Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen gesammelt. Kundinnen und Kunden können sich durch verschiedene Rubriken, wie Abholservice, Auftragsannahme, Bestellhotline, Lieferservice oder Onlineshop klicken und können dann direkt die Dienstleistungen der Unternehmen sehen oder weiter zum Onlineshop geleitet werden.
Zur Pressemitteilung


23.03.: Gewerbe, Gastro, Handel aufgepasst: Neue Telefonnummer zu Corona-Fragen eingerichtet

Seit 18. März gilt die aktualisierte Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona Verordnung). Am 19. März wurde diese Verordnung nochmals durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Wiesloch konkretisiert. Auch die Stadt Wiesloch muss dafür Sorge tragen, dass die Auflagen im Stadtgebiet eingehalten werden. Dies geschieht auch durch persönliche Kontrollen des Gemeindevollzugsdienstes.
Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Ordnungsamt arbeiten mit Hochdruck daran die Maßgaben umzusetzen und bemühen sich nach Kräften alle Betroffenen, wie beispielsweise Gaststätten, Einzelhandel oder Gewerbetreibende zu informieren und adäquat Auskunft zu geben.
Teilweise ist es nicht möglich, sofort alle Fragen zu beantworten, auch weil die Telefone quasi dauerklingeln und einige Sachverhalte noch von Landesebene allgemeingültig konkretisiert werden müssen.
Seit 23. März gibt es zu Fragen rund um die Verordnung, gerade für Einzelhandel, Gewerbe, Gastronomen usw. eine extra Nummer, auf der speziell Fragen zur Verordnung beantwortet werden. Sie lautet 06222 84-240.
Bitte beachten Sie, dass hier natürlich KEINE Fragen zu medizinischen oder gesundheitlichen Corona-Fragen beantwortet werden können, hierfür wenden Sie sich an die Hotline des Gesundheitsamtes unter 06221/522-1881.
Sollten Bürgerinnen und Bürger Verstöße gegen die Verordnung auffallen oder Probleme, können Sie diese per Mail senden an
ordnungsamt@wiesloch.de.


23.03.: Unterstützung für Firmen und Unternehmen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern der Gemeinden ein umfangreiches Informationsangebot für Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Inforationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Darüber hinaus können sich die Unternehmen an die Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesloch, Telefon 06222 84-333, E-Mail c.schneider@wiesloch.de oder an die Hotline der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis unter der Nummer 06221 522-2167 oder 06221 522-2273 wenden.


Weitere wichtige Informationen und Links

Wichtige Hygienemaßnahmen

Wichtige Hygienemaßnahmen

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgende einfache Hygienemaßnahmen im Alltag, die auch für die aktuelle Grippewelle sinnvoll sind:

Hände waschen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.

Hust- und Niesetikette beachten
Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.

Abstand zu erkrankten Menschen halten
Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.


Coronavirus: Wann wird ein Test durchgeführt?

Merkblatt Selbsteinschätzung (34,6 KB)

Ist es eine Allergie, eine Erkältung oder habe ich mich mit dem Coronavirus infiziert? Viele besorgte Bürgerinnen und Bürger stellen sich diese Frage – und möchten sich sicherheitshalber auf das Coronavirus testen lassen.

Für eine Testung ist eine telefonische Rücksprache mit dem Gesundheitsamt erforderlich. Für wen und wann ein Test sinnvoll ist, wird nach den Kriterien des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg entschieden, informiert die Behörde.

Ein Test sollte demnach bei Personen durchgeführt werden, die
grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber aufweisen UND sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet (abrufbar beim Robert-Koch- Institut unter www.rki.de aufgehalten haben
ODER
grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber haben UND in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Fall hatten.
 
Diese Personen sollten sich telefonisch beim Gesundheitsamt melden. Wird ein Test für erforderlich erachtet, erhalten sie dort einen Code, mit dem sie im Test-Center einen entsprechenden Abstrich vornehmen lassen können.
 
Das Gesundheitsamt weist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hin, dass eine Laboruntersuchung nur bei Krankheitszeichen durchgeführt wird, um die Ursache abzuklären. Bei gesunden Menschen ist ein Test auf das neuartige Coronavirus nicht aussagekräftig und bietet keine Sicherheit vor einer etwaigen späteren Erkrankung. Zum eigenen Schutz und dem der Mitmenschen sollten deshalb die aktuell angeordneten Maßnahmen – die Vermeidung von Sozialkontakten und die Beachtung allgemeiner Hygieneregeln – dringend befolgt werden.
 
Für Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Rhein-Neckar-Kreis und der Stadt Heidelberg ist die Gesundheitsamt-Hotline unter Tel. 06221 522-1881 (Mo-So von 7:30 bis 19 Uhr) erreichbar.
 
Für allgemeine Fragen rund um das Coronavirus stehen zudem die Hotlines des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (Tel. 0711 904-39555), des Bundesministeriums für Gesundheit (Tel. 030 346465100) und der Unabhängigen Patientenberatung (Tel. 0800 0117722) zur Verfügung.
 
Bei medizinischen Notfällen sollte eine Ärztin oder ein Arzt, ein Notdienst bzw. eine Notaufnahme möglichst nur nach telefonischer Voranmeldung aufgesucht werden.
 
Mit Hilfe des auf der Internetseite des Rhein-Neckar-Kreises veröffentlichten Diagramms lässt sich eine Selbsteinschätzung des Infektionsrisikos vornehmen.

(Pressemitteilung des Rhein-Neckar-Kreises vom 19.03.2020)


Wichtige Links (Gesundheitsämter, Robert-Koch-Institut, Corona-Onlineportal)

Weitere Linktipps

  • www.zusammengegencorona.de
    Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein umfassendes Informationsangebot zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Erkrankung COVID-19 veröffentlicht. In den beiden Themenblöcken "Informieren" und "Handeln" werden verlässliche Antworten und konkrete Informationen angeboten, wie man sich schützen und anderen helfen kann.
  • https://sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve
    Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen.
  • https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe
    Informationsangebot für Unternehmen: Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie.
  • www.wircheckendas.de
    Wer packt mit an gegen Corona? Das Rote Kreuz in Baden-Württemberg hat die Initiative #wircheckendas gegründet, hier können sich alle, die helfen, verbinden. Du willst helfen? Wir freuen uns auf deine Nachricht - denn wir checken das gemeinsam.
  • https://www.daslandhilft.de
    In ganz Europa ist die Reisefreiheit eingeschränkt. Das führt dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studenten, sind zum Zuhause bleiben verdammt. Für all diese Menschen haben wir die Aktion "Das Land hilft" gestartet.
  • www.polizei-beratung.de
    Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt die Bevölkerung über Straftaten auf, bei denen Kriminelle gezielt die Verunsicherung angesichts der neuen Bestimmungen während der Corona-Pandemie ausnutzen. Mit ihrem Informationsangebot bietet die Polizei einen schnellen Überblick über aktuelle Maschen der Kriminellen und vermittelt gleichzeitig hilfreiche Tipps um sich vor diesen Straftaten zu schützen.
  • www.kein-kind-alleine-lassen.de
    Auf dieser Website finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch  Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
  • https://www.kinderturnstiftung-bw.de/news/
    Bewegungspäckchen für die Bewegungszeit zuhause: Gemeinsam mit dem Badischen Turner-Bund und dem Schwäbischen Turnerbund hat die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg Bewegungsanregungen gesammelt und diese in Bewegungspäckchen gepackt. Jede Woche wird ein neues Bewegungspäckchen auf der Homepage der Stiftung hochgeladen.