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Aktuelle Corona-Infos der Stadtverwaltung

Achtung-Zeichen und Logo Stadt Wiesloch

Update 04.06.: Aktuelle Lage in Wiesloch
Update 02.06.: Zutritt Feuerwehrhäuser
Update 26.05.: Bestattungen und Trauungen
Update 26.05.: Kita: Notbetreuung und erweiterter Regelbetrieb

Grundsätzlich: Alle zuständigen Behörden stehen in enger Abstimmung mit dem auch für die Stadt Wiesloch zuständigen Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, beobachten kontinuierlich die Lage und reagieren darauf.

Das Land Baden-Württemberg befindet sich in einer Ausnahmesituation. Ministerpräsident Kretschmann ruft die Menschen zur Solidarität auf.
Corona-Onlineportal des Landes BW

Update 27.05.: Corona-Verordnung Baden-Württemberg
Die Allgemeinverfügung der Stadt Wiesloch über das Verbot von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen sowie zur Schließung von Einrichtungen und Betrieben anlässlich der Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 wurde am 24.03.2020 widerrufen.

Mitteilungen zu Kita und Kernzeit:

26.05.: Erweiterte Notbetreuung und eingeschränkter Regelbetrieb in den Wieslocher Kitas ab 25.5.2020

In der aktuellen Corona-VO vom 16. Mai wird neben der erweiterten Notbetreuung in den Kindertagesstätten auch eine Betreuung in Richtung eines „eingeschränkten Regelbetriebs“ möglich.
 
Erweiterte Notbetreuung
Vorrangig sollen die Plätze an Kinder vergeben werden, die Anspruch auf erweiterte Notbetreuung haben. Es gelten die bisher bekannten Kriterien systemrelevanter oder präsenzpflichtiger Beruf beider Elternteile/Alleinerziehende mit Unabkömmlichkeit und Bestätigung, dass keine private Betreuung möglich ist. An zweiter Stelle sollen Kinder in der erweiterten Notbetreuung aufgenommen werden, bei denen bereits ein besonderer Förderbedarf festgestellt wurde, durch das Jugendamt oder die Leitung der Kindertagesstätte.
Bitte beachten: Eltern, die bis zu den Sommerferien einen Notbetreuungsplatz benötigen, sollten diesen Bedarf schnellstmöglich bei Ihrer Kindertagesstätte melden, damit die Einrichtung den Bedarf bei der Platzvergabe einplanen kann. Aktuell ist in der Corona-Verordnung zwar festgehalten, dass der Betrieb der Kindertageseinrichtungen nur bis 15.6. untersagt ist. Noch ist jedoch nicht bekannt, wie es nach dem 15.6. weiter gehen wird.
 
Eingeschränkter Regelbetrieb
Neu ist, ab 18.5. können je nach vorhandener Kapazität im „eingeschränkten Regelbetrieb“ weitere/alle Kinder, die bereits einen regulären Platz in der Einrichtung haben, aufgenommen werden. Dies ist je nach Kapazität der einzelnen Einrichtung in einem rollierenden System, d.h. nur an bestimmten Tagen je Woche/Monat evtl. für alle Kinder möglich, oder auch nur für einen Teil der Kinder möglich.
 
Wie viele Plätze zur Verfügung stehen, kann je Einrichtung sehr unterschiedlich sein. Es ist davon abhängig, in welcher Zahl, in welchem zeitlichen Umfang, und in welcher Verteilung auf die Gruppen bereits Plätze durch die Notbetreuung belegt sind. Ein weiterer Faktor ist wie viele pädagogische Fachkräfte zur Betreuung zur Verfügung stehen, da Erzieherinnen, die der Risikogruppe angehören, nicht beschäftigt werden dürfen. Außerdem ist die Gruppengröße abhängig von dem vorhandenen Raumangebot. Die Betreuung ist von den Trägern unter Beachtung der Corona-VO sowie den darin verankerten Hygienerichtlinien zu gestalten. Dies erfordert unter anderem die Betreuung in konstanten Gruppen, die Einhaltung der Abstände, die Trennung der Gruppen, und eine auf maximal 50% eingeschränkte Gruppengröße.
 
Die kurzfristige Information der Kommunen und Einrichtungen über die Kriterien der neuen Corona-VO sowie die unterschiedlichen örtlichen Voraussetzungen, bringen es mit sich, dass nicht jede Einrichtung zur gleichen Zeit starten kann.
 
Variante 1:
Wenn alle Kinder in einem rollierenden System in der Einrichtung aufgenommen werden können, wird die Leitung in Abstimmung mit dem Träger und er Kommune entscheiden, welches Modell den Eltern angeboten werden kann, die Eltern werden entsprechend informiert.
 
Variante 2:
Für den Fall, dass nicht alle Kinder aufgenommen werden können, haben sich die Träger der Wieslocher Einrichtungen in der Sitzung vom 20.5. für folgende Kriterien entschieden, wobei pädagogische Gründe im Vordergrund standen.
Im Ü3-Bereich sollen die Plätze vorrangig an 1. Vorschulkinder, 2. Kinder aus Mehrkindfamilien, 3. Kinder ohne Zugang zur deutschen Sprache vergeben werden. Wenn innerhalb einer Gruppe nicht alle Kinder zum Zuge kommen können, wird dem älteren Kind Vorrang vor einem jüngeren gegeben.
Im Krippenbereich sind viele Einrichtungen bereits durch die Notbetreuung fast ausgebucht, hier sollen im erweiterten Regelbetrieb vorrangig Kinder aus Mehrkindfamilien aufgenommen werden.
Ziel ist eine transparente Vergabe der vorhandenen Plätze im eingeschränkten Regelbetrieb zu erreichen.
 
Gebühren
Die Gebühren für die Kindertagesstätten sind für April und Mai ausgesetzt, dies wird auch im Juni so gehandhabt. Da in der Notbetreuung und im eingeschränkten Regelbetrieb viele Kinder nur tageweise betreut werden, werden auch die Gebühren am Monatsende tageweise abgerechnet, entsprechend der gebuchten Betreuungstage.
 
Ansprechpartner – Information
Alle Eltern werden direkt durch ihre Kindertagesstätte über das weitere Vorgehen und die Vergabe der Plätze im eingeschränkten Regelbetrieb informiert.
Für die Vergabe der Notbetreuungsplätze sind neben der Bekanntgabe des Bedarfs an die Einrichtung die Anmeldeformulare sowie das Formular der Arbeitgeberbescheinigung von der Homepage der Stadt Wiesloch zu nutzen.
Ansprechpartner: jeweilige Kita-Leitung oder Generationenbüro der Stadt Wiesloch Tel. 06222/ 84-280, generationenbuero@wiesloch.de


20.05.: Vergabe der Kita-Plätze im eingeschränkten Regelbetrieb frühestens ab 25.05.2020!

Mit dem Noterlass der aktuellen Corona-Verordnung, gültig ab 18.05.2020, weiten die Kitas im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Notbetreuung weiter in Richtung eines eingeschränkten Regelbetrieb aus.

Die Voraussetzungen sind in den Wieslocher Einrichtungen sehr unterschiedlich. Sie sind abhängig von der Größe der Notbetreuungsgruppen, die immer noch Vorrang vor dem reduzierten Regelbetrieb hat. Da auch Erzieher/innen, die zur Risikogruppe gehören, nicht eingesetzt werden können, ist eine große Bandbreite an Konzepten möglich.

Einige Einrichtungen können ab 25.5. mit einem rollierenden System für einen Großteil der Kinder beginnen. In vielen Einrichtungen muss die Leitung im Einvernehmen mit der Gemeinde über festzulegende Kriterien für die Platzvergabe entscheiden. Zur Verfügung stehen nur die Plätze, die nach Abzug der Notbetreuung und der Kinder mit besonderem Förderbedarf noch vergeben werden können. Es dürfen maximal 50% der normalerweise anwesenden Kinder gleichzeitig betreut werden. In dieser Phase können deswegen eventuell nicht alle Kinder bei der Platzvergabe berücksichtigt werden. Es ist in jedem Fall mit Verzögerungen und Wartezeiten zu rechnen.
Ab frühestens dem 25.05.2020 beginnt die Vergabe der Plätze. Der Rechtsanspruch auf Betreuung ist aktuell ausgesetzt.

Eltern werden von ihrer Kindertagesstätte informiert und finden weitere Infos auf der Homepage der Stadt Wiesloch. Bei Rückfragen können Sie sich auch an die zuständige Einrichtung oder das Generationenbüro der Stadt Wiesloch wenden, Tel. 06222/84-280 oder generationenbuero@wiesloch.de.


14.05.: Kindertagesstätten- Elterninformation

Kindertagesstätten – Fahrplan Betreuung in BW
Die Pressekonferenz der Landesregierung am 6.5.2020 hat für Eltern einige Fragen aufgeworfen. Auch auf der Seite des Kultusministeriums findet sich die Aussage: Das Kultusministerium plant, „ab dem 18. Mai die Betreuung an den Kitas in Richtung eines reduzierten Regelbetriebs in Absprache mit den Trägern schrittweise auf bis zu 50 Prozent der Kinder“ auszuweiten.   Eine solche Ausweitung, die von der aktuellen Stufe 2 „Erweiterte Notbetreuung“ in Stufe 3 „Reduzierter Regelbetrieb“ überführt, wird erst durch eine Überarbeitung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg ermöglicht. Die aktuell gültige Corona-Verordnung erlaubt ausdrücklich nur die erweiterte Notbetreuung. Wann die Gesetzesänderung erfolgen wird, ist noch unklar. Sobald sie erfolgt ist und dadurch sowohl der mögliche Betreuungsumfang als auch der Kreis der berechtigten Familien benannt wird, obliegt es den Trägern in Abstimmung mit der Kommune ein passendes Konzept zu erarbeiten und für Wiesloch umzusetzen. Die Träger arbeiten bereits jetzt an Überlegungen zu verschiedenen Konzepten. Das oberste Gebot bei allen Planungen bleibt die Eindämmung des Infektionsgeschehens.


12.05.: Neue Regelung der Notbetreuung ab 27.4.2020 (Update Gebühren)

Liebe Eltern,
Die Landesregierung hat die Gemeinden und Träger der Kindertagesstätten und Schulen darum gebeten, für die Kinder von Eltern, die in systemrelevanten Bereichen/kritischer Infrastruktur tätig sind und deren Arbeit unverzichtbar für die Gesellschaft ist, vor Ort eine Notbetreuung einzurichten.
Neu ist ab 27.4., dass das Angebot auch Eltern zur Verfügung stehen soll, die beide (oder Alleinerziehende) einer präsenzpflichtigen Arbeit nachgehen, d.h. nur außerhalb der Wohnung an ihrem Arbeitsplatz vor Ort arbeiten können und dort für den Arbeitgeber unabkömmlich sind. Außerdem müssen Erziehungsberechtigte erklären, dass eine anderweitige Betreuung nicht möglich ist.

Eltern, die ab 27.4. einen Bedarf haben, können ab sofort einen Antrag hierzu stellen.
Da der Kreis der berechtigten Personen erweitert wurde, aber auch bei den Einrichtungen personelle und räumliche Engpässe entstehen können, da die Kinder in einem weitaus raumgreifenderen Umfeld betreut werden, kann allerdings nicht garantiert werden, dass jedes Kind einen Platz erhält.
Zu beachten ist, dass es sich trotz Erweiterung um eine „Notbetreuung“ handelt.
Oberste Priorität hat weiterhin, die Ausbreitung des Corona Virus zu verhindern. Die Betreuung ist durch die Träger der Kindertagesstätten und die Schulen im Einvernehmen mit den aktuell notwendigen Hygienevorschriften und in Abstimmung mit der Kommune vor Ort zu organisieren. Die Gruppengröße ist maximal auf die Hälfte beschränkt, kann jedoch auch entsprechend der örtlichen Voraussetzungen geringer sein.
 
Für die Anmeldung nutzen Sie bitte die folgenden Formulare:
Anmeldung Notbetreuung Grundschulen (293,4 KB)
Anmeldung Notbetreuung Kindertagesstätten (246,6 KB)
Arbeitgeberbescheinigung (108,2 KB)

Update 11.05.: Die Stadt Wiesloch hat beschlossen, dass ab dem 1. Mai 2020 die ZUSÄTZLICHEN Bedarfe der Notbetreuung, die über die von der Schule abgedeckten Grundschulzeiten hinausgehen, kostenpflichtig werden. Der hierfür zu berechnende Betrag orientiert sich an den derzeit gültigen Kernzeitgebühren und wird monatlich abgerechnet.
Gebührenkatalog Notbetreuung Grundschulen (269,7 KB)

Update 12.05.: Entsprechend den Empfehlungen des Städtetages wird für die Notbetreuung ab 1. Mai eine Gebühr erhoben. In Abstimmung mit den Trägern der Wieslocher Kindertagesstätten werden sich die Gebühren in der Stadt Wiesloch nach der aktuellen Gebührenordnung für die Kindertagesstätten richten. Dabei kann die Notbetreuung nur im Rahmen der bestehenden Betreuungszeiten der jeweiligen Kindertagesstätte stattfinden. Z.B. VÖ- oder GT-Angebot entsprechend der in der jeweiligen Einrichtung vorhandenen Betreuungsangebote.
Wird die Notbetreuung täglich benötigt, so wird die monatliche Gebühr berechnet. Wenn die Notbetreuung nur an einzelnen Tagen gebucht wird, werden nach Ende des Monats die Gebühren entsprechend der genutzten Tage in Rechnung gestellt. Eine stundenweise Abrechnung ist nicht möglich.
Der Tagessatz errechnet sich aus der Monatsgebühr, geteilt durch 20 Tage, Cent Beträge werden ab 0,5 nach oben gerundet, bis 0,49 nach unten. Anbei die Tabelle der aktuellen Elterngebühren mit Tagessätzen.
Das Württemberger Modell findet auch in der Notbetreuung Anwendung.
Gebührenkatalog Notbetreuung Kitas (372,6 KB)

Für die Notbetreuung an den Grundschulen Klasse 1 bis 4 senden Eltern ihr Anmeldeformular und erforderliche Bescheinigungen an notbetreuung@wiesloch.de .
 
Für die Notbetreuung an weiterführenden Schulen Klasse 5 bis 7 senden Eltern ihr Anmeldeformular direkt an die weiterführenden Schulen selbst (Ottheinrich Gymnasium Abgabe im Sekretariat oder kuhfuss@ohgw.de / Bertha-Benz-Realschule sekretariat@realschule-wiesloch.de / Gerbersruh-Gemeinschaftsschule info@gerbersruh-gemeinschaftsschule.de).
 
Für die Notbetreuung an den Kindertagesstätten senden Eltern ihr Anmeldeformular und die erforderlichen Bescheinigungen an ihre jeweilige Kindertagesstätte. Für Kindertagesstätten unter Trägerschaft von Postillion e.V. senden Sie die Anmeldung an notbetreuung@postillion.org.
 
Für Fragen zu Notbetreuungen an Schulen steht die Schulverwaltung der Stadt Wiesloch unter Telefon: 06222/84-275 oder 06222/84-259 bzw. notbetreuung@wiesloch.de zur Verfügung.
Für Fragen zu Notbetreuungen an Kindertagesstätten steht das Generationenbüro unter Telefon 06222/ 84-308 oder 06222/84-381 bzw. generationebuero@wiesloch.de zur Verfügung.
Außerdem können sich direkt betroffene Eltern natürlich auch in ihren Schulen und Kindertagesstätten informieren.
 
Sofern die Plätze für eine Notbetreuung nicht ausreichen, sind die Kindergartenträger und Schulen angewiesen, vorrangig Kinder von Eltern aufzunehmen, bei denen mindestens ein Elternteil in kritischer Infrastruktur arbeitet und unabkömmlich ist oder eine Notbetreuung zur Gewährleistung des Kindeswohls erforderlich ist oder das Kind bei einem alleinerziehenden Elternteil lebt.
 
Genaue Information bietet die aktuelle Corona-Verordnung der Landesregierung.
 
Die Kindergartenträger und die Schulen sowie die Stadt Wiesloch arbeiten daran die benötigte Notbetreuung möglichst schnell und unbürkratisch zu organisieren. Alle Beteiligten geben ihr Bestes um in dieser Notsituation eine gute Lösung für Sie zu erreichen !
 
 
Auszug aus der Coronaverordnung in der Fassung vom 17.4.2020
„Systemrelevante Berufe/ Kritische Infrastruktur“ entsprechend der Verordnung des Landes Baden-Württemberg
www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung.
 
(6) Kritische Infrastruktur im Sinne des Absatz 4 sind insbesondere
 
1. die in den §§ 2 bis 8 der BSI-Kritisverordnung (BSI-KritisV) bestimmten Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
 
2. die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung einschließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche, der Altenpflege und der ambulanten Pflegedienste, auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6 BSI-KritisV hinausgeht,
 
2a. die ambulanten Einrichtungen und Dienste der Wohnungslosenhilfe, die Leistungen nach §§ 67 ff. des Zwölften Buchs Sozialgesetzbuch erbringen, sowie gemeindepsychiatrische und sozialpsychiatrische Einrichtungen und Dienste, die einem Versorgungsvertrag unterliegen, und ambulante Einrichtungen und Dienste der Drogen- und Suchtberatungsstellen,
 
3. Regierung und Verwaltung, Parlament, Justizeinrichtungen, Justizvollzugs- und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge (einschließlich der Einrichtungen gemäß § 36 Absatz 1 Nummer 4 IfSG), soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn oder Arbeitgeber unabkömmlich gestellt werden,
 
4. Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall- /Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz sowie die Einheiten und Stellen der Bundeswehr, die mittelbar oder unmittelbar wegen der durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie im Einsatz sind,
 
5. Rundfunk und Presse,
 
6. Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden,
 
7. die Straßenbetriebe und Straßenmeistereien sowie
 
8. das Bestattungswesen.


04.05.: Kita-Gebühren weiterhin ausgesetzt

Die Stadt Wiesloch setzt auch im Mai die Gebühren für Kitas und Kernzeitbetreuung aus, um Eltern in dieser schwierigen Zeit weiter zu entlasten.
Um eine Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, hatte die Landesregierung im März beschlossen, landesweit alle Schulen und Kindertagesstätten zu schließen. Nur die Notbetreuung für Kinder, deren Eltern in den so genannten systemrelevanten Berufen arbeiten, wird in Kindergärten und Schulen angeboten und wurde mittlerweile erweitert, aktuelle öffnen die Schulen wieder schrittweise.

Um die Eltern in dieser schwierigen Zeit zu entlasten, wird die Stadt Wiesloch den Empfehlungen der Landesregierung weiter folgen und den Einzug der Gebühren für die Kindergärten, die Kindertagesstätten und die Gebühren für die Kernzeit-Betreuung an den Grundschulen auch für den Monat Mai, wie bereits für den April geschehen, aussetzen.

Dies betrifft nicht nur den städtischen Kindergarten „Sternschnuppe“ in Schatthausen sondern auch die Einrichtungen der freien und privaten und kirchlichen Träger.

Für die Notbetreuung an Kindertagesstätten und an den Nachmittagen an Grundschulen, deren Gebühren ebenfalls bisher ausgesetzt sind, ist eine Gebührenerhebung ab Mai vorgesehen.

Für Informationen zur aktuellen Situation und zur Notbetreuung in den Kindergärten und Schulen stehen Ihnen, am besten zu den Sprechzeiten, Montag, Mittwoch und Freitag, 8 bis 12 Uhr und Mittwoch 14 bis 18 Uhr folgende Bereiche zur Verfügung:
Generationenbüro (Bereich Kindergärten) unter 06222/ 84-308 oder 84- 381 der per Mail an kita@wiesloch.de
Schulverwaltung (Bereich Grundschulen Kernzeitbetreuung) der Stadt Wiesloch unter Telefon 06222/84-275 oder 84-259, notbetreuung@wiesloch.de


27.03.: Stadt setzt Gebühren für Kitas und Kernzeitbetreuung im April aus

Um die Eltern in dieser schwierigen Zeit zu entlasten, wird die Stadt Wiesloch den Empfehlungen der Landesregierung folgen und den Einzug der Gebühren für die Kindergärten, die Kindertagesstätten und die Gebühren für die Kernzeit-Betreuung in den Grundschulen für den Monat April aussetzen.
Zur Pressemitteilung


14.03.: Schließungen von Schulen und Kindertagesstätten

Aktuelle Infos siehe Seite Kulturministerium
Das baden-württembergische Kultusministerium hat entschieden, dass landesweit ab Dienstag, 17. März, bis zum Ende der Osterferien am Sonntag, 19. April, alle Schulen und Kindertagesstätten im Land geschlossen bleiben. Das betrifft alle Einrichtungen, also private und öffentliche Schulen, städtische Kindertageseinrichtungen genauso wie Einrichtungen freier Träger. Aus Gründen des Infektionsschutzes können auch keine allgemeinen Notangebote für Schülerinnen und Schüler oder Kita-Kinder aufrechterhalten werden. Zu diesen Berufsfeldern zählen laut Kultusministerium etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten, Lebensmittelproduktion und -einzelhandel, Müllabfuhr sowie Energie- und Wasserversorgung. Derzeit werden Details zu den Notfallbetreuungen in Absprache mit den kommunalen Landesverbänden geklärt. Ansonsten müssen Eltern für die eventuell notwendige Betreuung ihrer Kinder auf private Netzwerke zurückgreifen.
Pressemitteilung des Landes BW (112 KB)


Weitere Mitteilungen der Stadtverwaltung:

04.06.: Die aktuelle Lage in Wiesloch

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Ausbreitung des Coronavirus schreitet weiter voran. Wir alle tun als Bürgerinnen und Bürger unser Bestes, um der Ausbreitung nach Kräften entgegen zu wirken.
 
Die Stadtverwaltung Wiesloch arbeitet seit Wochen intensiv mit einem internen Corona-Verwaltungsstab eng mit den zuständigen Behörden zusammen. Wir werden täglich über die neusten Entwicklungen informiert und setzen in unserem Verantwortungsbereich alle Maßgaben und Verordnungen zügig um. Natürlich beobachten auch wir intensiv die Entwicklung der Fallzahlen in Deutschland, dem Rhein-Neckar-Kreis und in Wiesloch direkt.
Bewusst haben wir uns aber dagegen entschieden, jeden Tag über die Entwicklung der Fälle zu berichten, denn die Grenze zwischen echtem Informationsinteresse und dem Hang zu Panikmache ist manchmal fließend.
Wir werden einmal pro Woche die aktuellen Wieslocher Zahlen veröffentlichen oder bei besonderen Situationen natürlich bei Bedarf informieren.
So wollen wir unserer Informationspflicht Ihnen gegenüber nachkommen.

Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises gibt es

momentan im Stadtgebiet Wiesloch, 24 bestätigte Fälle von COVID-19 (Stand 03.06.2020/15.00 Uhr), es sind keine Personen in Quarantäne ("aktive Fälle").


Falls Sie Interesse haben, sich täglich über die Zahlen zu informieren: Auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises, erhalten Sie tagesaktuelle Daten zu allen Kommunen des Kreises und der Stadt Heidelberg. Unter dem „Einbinder“: „Aktuelle Fallzahlen aus dem Rhein-Neckar-Kreis“ können Sie beide Dokumente individuell ansehen.
 
Hier auf der Homepage der Stadt Wiesloch halten wir stets alle Informationen rund um Corona aktuell und ergänzen jeweils zeitnah, wenn es etwas Neues gibt. Auf dieser Unterseite finden Sie zusammengefasst Informationen und allgemeine Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus speziell für Wiesloch.
 
Ebenfalls finden Sie auf einer separaten Seite Coronarivus Allgemein die aktuellen Verordnungen, Adressen und Telefonnummern der Ämter, genauso wie generelle Reisehinweise und Informationen zum Schulbetrieb usw..
 
Wir hoffen damit unseren Anteil am Informationsbedarf der Bürgerinnen und Bürger zu leisten.
Bleiben Sie gesund!


04.06.: Bestattungen

Aufgrund der Lockerungen in der Corona-Verordnung können nun wieder die kommunalen Friedhofskapellen für Trauergottesdienste unter Einhaltung des „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT für die kommunalen Friedhöfe der Stadt Wiesloch“* seit dem 11.05.2020 genutzt werden.

Hierzu ist allerdings zu beachten, dass die Personenanzahl in den einzelnen Friedhofskapellen variiert, auf Grund der Größe der einzelnen Kapellen.
So stehen auf dem Hauptfriedhof 35 Sitzplätze, auf dem Bergfriedhof 40 Sitzplätze und in Schatthausen 28 Sitzplätze für die Trauergemeinde zur Verfügung. Die maximale Personenanzahl bei einer Trauerfeier ist bislang auf 100 Personen unter freiem Himmel begrenzt. 
 
* Das „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT“ ist an den Friedhofskapellen gut sichtbar ausgehängt und liegt den einzelnen Bestattungsunternehmen vor.


02.06.: Zutritt Feuerwehrhäuser

Die Allgemeinverfügung der Stadt Wiesloch zur Beschränkung des Zutritts zu Feuerwehrhäusern wurde am 02.06.2020 widerrufen.


26.05.: Trauungen

Aufgrund der Lockerungen in der Corona-Verordnung können nun wieder mehr Personen bei Trauungen zugelassen werden. Für eine mögliche maximale Teilnehmerzahl ist die Größe des Trauraumes maßgeblich. In Wiesloch sind Trauungen in verschiedenen Räumen, Ortsteilen und auch im Freien möglich. Wenden Sie sich an das Standesamt Wiesloch, um den bestmöglichen Trauort/Trauraum für Sie und Ihre Gäste zu finden.


19.05.: Städtisches Museum bleibt vorerst geschlossen

In den vergangenen Wochen durften in Baden-Württemberg Museen unter strengen Hygienevorschriften und mit begrenztem Zutritt wieder öffnen. Die Stadt Wiesloch hält sich hier aber momentan mit der Wiedereröffnung des städtischen Heimatmuseums „Dörndl“ zurück.
Das kleine Museum durch teils bauliche und aufwändige Hygienemaßnahmen so auszustatten, dass ein reibungsloser, sicherer und standardisierter Ablauf möglich wäre, sehen die Verantwortlich momentan im Vergleich zu den Besucherzahlen als nicht verhältnismäßig an. Sobald das Museum wieder ohne Einschränkungen öffnen kann, wird es eine neue Mitteilung dazu geben.

Wer in der Zwischenzeit etwas über die Wieslocher Geschichte erfahren möchte, dem sei das Selbststudium und Schmökern der drei beliebten Bände „Wiesloch- Beiträge zur Geschichte“ anempfohlen.
Diese und weitere Buchtipps zur Wieslocher Geschichte finden Sie auf unserer Seite Literatur.


14.05.: Absage Winzerfest und Wein&Markt

Was sich bereits abgezeichnet hat, ist nun eingetreten: Schweren Herzens müssen die Verantwortlichen das Winzerfest mit Weindorf und die traditionelle große Vereinsveranstaltung „Wein und Markt“ absagen. 
Das Winzerfest 2020 kann nicht stattfinden. Stadtverwaltung Wiesloch, die Festplatzbetreiber Familie Lowinger, der Wieslocher Verkehrsverein und die Winzer des Weindorfes haben sich schweren Herzens auf die Absage verständigt.
Zur Pressemitteilung


13.05.: Statement von OB Dirk Elkemann

Liebe Wieslocherinnen und Wieslocher,
nun haben wir schon Mai und dieses Jahr lief bisher für uns alle nicht so wie geplant.
Hinter uns allen liegen schwierige Monate, in denen jeder und jede von uns mit seinen ganz eigenen Corona- Herausforderungen zu kämpfen hatte.
>> Hier weiterlesen


11.05.: Freibad Öffnung weiterhin unklar

Traditionell hätte spätestens am 1. Mai die Freibad-Saison im Wieslocher WieTalBad begonnen. Doch die bisherigen Infektionsschutzmaßnahmen, für alle Freibäder gleich geregelt, in der seit März geltenden (und immer wieder konsolidierten) Corona-Verordnung des Landes, machen einen Start unmöglich. Auch die neusten Überlegungen sehen einen Beginn der Freibadsaison leider in weiter Ferne:
Als „derzeit nicht einschätzbar“ ordnet der aktuelle Fahrplan des Landes die Öffnung der Freibäder ein. Verständlich, denn die zu treffenden Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen werden im Betrieb sehr schwer umzusetzen sein.

„Im Hintergrund führen wir schon viele Gespräche und stellen Überlegungen an, wie verschiedene Szenarien einer Öffnung ablaufen könnten“, so der technische Betriebsleiter der Stadtwerke Wiesloch, Rüdiger Kleemann, „ob und wann wir als Betreiber und unter welchen Bedingungen allerdings öffnen können, ist inhaltlich noch völlig unklar.“

Deswegen heißt es für alle Schwimmbad-Freundinnen und Freude weiterhin abwarten, wie sich die Situation entwickelt.


06.05.: Spielplätze öffnen wieder

Auch in Wiesloch und den Ortsteilen werden die Spielplätze (öffentliche Bolzplätze bleiben geschlossen), nach der neuen Fassung der aktuellen Corona Verordnung des Landes Baden Württemberg, ab Mittwoch, 6. Mai,  wieder geöffnet.
Für die Nutzung hat die Stadt Wiesloch für die Eltern einige kurze Regeln zusammen gestellt:

Liebe Eltern, bitte beachten Sie folgende Regeln:
  • Nehmt Rücksicht aufeinander.
  • Nutzung der Spielgeräte gleichzeitig möglichst nur von einem Kind. Jedes sollte mal dran sein!
  • Abstandsregel von mindestens 1,50 Meter.
  • Niesen und Husten in die Armbeuge.
  • Kinder sollten nach dem Spielen im Freien zu Hause die Hände und das Gesicht waschen.
  • Kinder sollten nach dem Spielen im Freien Kontakt zu Risikogruppen vermeiden.
  • Wenn der Spielplatz zu voll ist, kommen Sie lieber später wieder oder besuchen Sie einen anderen.
  • Bitte nehmen Sie Ihre Verantwortung und die Aufsichtspflicht für Ihre Kinder ernst.

22.04.: Die aktuelle Lage in Wiesloch

Sehr geehrte Wieslocherinnen und Wieslocher,
das Gesundheitsamt hat uns darüber informiert, dass es einen weiteren Todesfall im Rhein Neckar Kreis gibt.
Leider ist es ein Wieslocher Mitbürger: Am 21. April ist ein älterer Herr (über 80 Jahre) im Krankenhaus in Heidelberg verstorben. Die Angehörigen und Kontaktpersonen werden durch das Gesundheitsamt betreut. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine weiteren Informationen zur Person geben können. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen, verbunden mit unserem tiefen Mitgefühl.
Laut Mitteilung des Gesundheitsamtes des Rhein-Neckar-Kreises gibt es momentan im Stadtgebiet Wiesloch 23 bestätigte Fälle von COVID-19 (Stand 21.04.2020/15 Uhr), davon sind noch 4 Personen in Quarantäne ("aktive Fälle").


27.03.: Neue Angebote der Stadtbibliothek

Die Bevölkerung muss gezwungenermaßen mehr Zeit zuhause verbringen. Das hat Folgen für Alle: Der Lesestoff geht aus, die Kinder werden unruhig – Abwechslung wäre also durchaus angebracht. Darauf reagiert die Stadtbibliothek und bietet neue Angebote:
- Kostenlose digitale Medienangebote
- Abholservice nach vorheriger Buchbestellung
> Zur Seite der Stadtbibliothek Wiesloch


25.03.: Online-Plattform "ECHT. für Sie da!"

Unter dem Motto „ECHT. für Sie da! – Serviceleistungen der Wieslocher Unternehmen“ entstand innerhalb der vergangenen Woche eine neue Online-Plattform.
Auf www.echt-wiesloch.de hat der Stadtmarketing e.V. mit Unterstützung der Stadt Wiesloch aktuelle Serviceleistungen von Wieslocher Unternehmen, Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen gesammelt. Kundinnen und Kunden können sich durch verschiedene Rubriken, wie Abholservice, Auftragsannahme, Bestellhotline, Lieferservice oder Onlineshop klicken und können dann direkt die Dienstleistungen der Unternehmen sehen oder weiter zum Onlineshop geleitet werden.
Zur Pressemitteilung


25.03.: Trauungen

Trauungen finden nur noch mit maximal 5 teilnehmenden Personen statt.


25.03.: Beerdigungen

Beerdigungen finden nur noch unter freiem Himmel mit maximal 10 teilnehmenden Personen (inklusive Geistlichem und freier Trauerredner*in) statt.


25.03.: Allgemeinverfügung der Stadt widerrufen

Die Allgemeinverfügung der Stadt Wiesloch über das Verbot von Veranstaltungen und sonstigen Ansammlungen sowie zur Schließung von Einrichtungen und Betrieben anlässlich der Eindämmung der Atemwegserkrankung COVID-19 und der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 wurde am 24.03.2020 widerrufen.


23.03.: Gewerbe, Gastro, Handel aufgepasst: Neue Telefonnummer zu Corona-Fragen eingerichtet

Seit 18. März gilt die aktualisierte Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona Verordnung). Am 19. März wurde diese Verordnung nochmals durch eine Allgemeinverfügung der Stadt Wiesloch konkretisiert. Auch die Stadt Wiesloch muss dafür Sorge tragen, dass die Auflagen im Stadtgebiet eingehalten werden. Dies geschieht auch durch persönliche Kontrollen des Gemeindevollzugsdienstes.
Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Ordnungsamt arbeiten mit Hochdruck daran die Maßgaben umzusetzen und bemühen sich nach Kräften alle Betroffenen, wie beispielsweise Gaststätten, Einzelhandel oder Gewerbetreibende zu informieren und adäquat Auskunft zu geben.
Teilweise ist es nicht möglich, sofort alle Fragen zu beantworten, auch weil die Telefone quasi dauerklingeln und einige Sachverhalte noch von Landesebene allgemeingültig konkretisiert werden müssen.
Seit 23. März gibt es zu Fragen rund um die Verordnung, gerade für Einzelhandel, Gewerbe, Gastronomen usw. eine extra Nummer, auf der speziell Fragen zur Verordnung beantwortet werden. Sie lautet 06222 84-240.
Bitte beachten Sie, dass hier natürlich KEINE Fragen zu medizinischen oder gesundheitlichen Corona-Fragen beantwortet werden können, hierfür wenden Sie sich an die Hotline des Gesundheitsamtes unter 06221/522-1881.
Sollten Bürgerinnen und Bürger Verstöße gegen die Verordnung auffallen oder Probleme, können Sie diese per Mail senden an
ordnungsamt@wiesloch.de.


23.03.: Lokalen Einzelhandel stärken

Der Verein Stadtmarketing e.V. und die Stadt Wiesloch bieten ab sofort für alle Wieslocher Geschäfte, die Gastronomen und den Einzelhandel, die von der aktuellen Schließung ihrer Geschäfte betroffen sind, die Möglichkeit einen aktuellen Eintrag auf www.echt-wiesloch.de zu erhalten. Unter dem Motto „ECHT. für Sie da! – Serviceleistungen der Wieslocher Unternehmen“ entsteht gerade eine neue Plattform.
 
Hier werden so schnell es geht, die Daten der Geschäfte eingepflegt und aufbereitet, so dass diese den Kundinnen und Kunden des Wieslocher Einzelhandles, der Gastronomie und sonstiger Geschäfte kompakt und übersichtlich angeboten werden können.

>> zur Pressemitteilung


23.03.: Unterstützung für Firmen und Unternehmen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern der Gemeinden ein umfangreiches Informationsangebot für Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Inforationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Darüber hinaus können sich die Unternehmen an die Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesloch, Telefon 06222 84-333, E-Mail c.schneider@wiesloch.de oder an die Hotline der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis unter der Nummer 06221 522-2167 oder 06221 522-2273 wenden.


20.03.: Verbot des Verbrennens pflanzlicher Abfälle

Aufgrund der aktuellen Lage bzgl. des Coronavirus setzt die Stadt Wiesloch alles daran, den Schutz ihrer Feuerwehrangehörigen zu gewährleisten. Hierzu zählt insbesondere auch vermeidbare Fehlalarmierungen zu verhindern. Im Zuge dessen ist ab sofort das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen befristet bis zum 15. Juni verboten.
Text der Allgemeinverfügung (20,7 KB)


19.03.: Statement von OB Dirk Elkemann

Liebe Wieslocherinnen und Wieslocher,
gerade wird unser alltägliches Leben durch das „Coronavirus“ komplett auf den Kopf gestellt, wir alle müssen uns großen Einschränkungen unterwerfen, die uns vor nicht geahnte Herausforderungen stellen.
>> weiterlesen <<


19.03.: Sitzungen abgesagt

Die für 25.03. geplante Sitzung des Gemeinderats ist abgesagt.
Weitere abgesagten Sitzungen:
31.03.: Ortschaftsrat Schatthausen
31.03: Ortschaftsrat Baiertal
01.04.: Ausschuss für Technik und Umwelt
02.04.: Jugendgemeinderat


19.03.: Einkaufs-Hilfsangebote

Viele Gruppen, Vereine oder Organisationen sind schon aktiv geworden und bieten vielfältige Hilfsmöglichkeiten an. Auch private Nachbarschaftshilfen funktionieren hervorragend und auf sozialen Netzwerken entstehen Gruppen, die Hilfsangebote posten. „Das ehrenamtliche Engagement so vieler Wieslocherinnen und Wieslocher ist überwältigend“, so Oberbürgermeister Dirk Elkemann, „ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern die jetzt Verantwortung für andere übernehmen, von ganzem Herzen.“
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18.03: Jugendgemeinderatswahl verschoben

Auf Grund der aktuellen Situation wird die vom 19.03. - 27.03.2020 geplante Online-Wahl des Jugendgemeinderates bis auf weiteres verschoben. Auch die geplante After-Vote-Party im JUZ Wiesloch findet natürlich nicht statt.
 


17:03.: Beschränkung Zutritt zu Feuerwehrhäusern

Die Stadtverwaltung hat eine Allgemeinverfügung nach dem Infektionsschutzgesetz erlassen zur Beschränkung des Zutritts zu Feuerwehrhäusern.

1. Der Zutritt zu den Anwesen der Feuerwehrhäuser der Stadt Wiesloch, das heißt zu den Gebäuden, einschließlich Grundstücken und Nebenanlagen, wird untersagt. Hierunter fallen:
a. Feuerwehrhaus Wiesloch, Baiertaler Straße 2, 69168 Wiesloch
b. Feuerwehrhaus Frauenweiler, Ludwig-Wagner-Straße 21, 69168 Wiesloch
c. Feuerwehrhaus Baiertal, Schatthäuser Straße 12, 69168 Wiesloch, ausgenommen sind die Räume der Ortsverwaltung
d. Feuerwehrhaus Schatthausen, Hohenhardter Str. 29, 69168 Wiesloch

2. Ausgenommen von der Ziffer 1 sind:
a. Einsatzkräfte der Feuerwehr Wiesloch im Einsatzfall.
b. Angehörige der Feuerwehr Wiesloch im Rahmen der Aufgabenerfüllung zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Einsatzfähigkeit.

3. Das Verbot unter Ziffer 1 gilt abweichend von Ziffer 2 auch für Angehörige der Feuerwehr, die sich in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben und am 26.02.2020 oder später von dort zurückgekehrt sind. Diese dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets die unter Ziffer 1 genannten Anwesen nicht betreten.
Ausreichend ist, dass die entsprechende Festlegung der Gebiete durch das RKI innerhalb der 14-Tage-Frist erfolgt.
Die Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete sind unter www.rki.de/ncov-risikogebiete tagesaktuell abrufbar.

4. Ausnahmen von den unter Ziffer 1 und 3 getroffenen Anordnungen können im Einzelfall unter Auflagen durch den Feuerwehrkommandanten, die jeweiligen Abteilungskommandanten und deren Stellvertreter zugelassen werden.

Vollständiger Text der Allgemeinverfügung (26,6 KB)


16.03.: Rathaus für den Publikumsverkehr geschlossen

Das Land Baden-Württemberg hat die Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen ab Dienstag, 17. März beschlossen. Die Stadt Wiesloch bittet die Bevölkerung um Verständnis, dass ab Dienstag, 17. März das Rathaus und die Ortsverwaltungen für den Bürgerverkehr geschlossen bleiben. Die telefonische Erreichbarkeit wird aufrechterhalten. Termine werden, wenn möglich, verlegt. In dringenden Fällen können kurzfriste Termine vereinbart werden.

Die Stadt reagiert damit auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus und leistet einen Beitrag, das Ansteckungs-Risiko zu reduzieren. Ziel ist, die Ansteckungswege soweit wie möglich zu kappen und die Zahl der Ansteckungsfälle gering zu halten. Das Gesundheitssystem soll auf diesem Weg entlastet und abgesichert werden, damit es für die akuten Fälle nutzbar bleibt. Alle angeordneten Beschränkungen des gesellschaftlichen Lebens erfolgen aus Solidarität zu den besonders gefährdeten Mitmenschen, den Älteren und Kranken.

Termine können telefonisch bei den jeweiligen Sachbearbeitern ausgemacht werden.
Entweder wenden Sie sich an die zentrale Nummer der Stadt (84-1) oder Sie finden im Ihre*n  Ansprechpartner*in im Rathauswegweiser, sofern diese Ihnen nicht bekannt sind.

Auch unter der einheitlichen Behördennummer 115 können ggf. schon Fragen geklärt oder Nummern zuständiger Sachbearbeiter weitergegeben werden. Das Service-Center, das montags bis freitags von 8-18 Uhr unter dieser Nummer erreichbar ist, steht zudem für Verwaltungsfragen aller Art zur Verfügung.


16.03.: Städtische Veranstaltungen werden verschoben

Auf Grund der aktuellen Situation werden alle städtischen Veranstaltungen bis auf weiteres verschoben, darunter fallen die Wahl des Vereinsbeirates am 30.03. und die Sportlerehrung am 24.04.


16.03.: Heimatmuseum und Stadtbibliothek geschlossen

Das Heimatmuseum im Dörndl bietet bis auf Weiteres keine Öffnungszeiten mehr an. Die Stadtbibliothek bleibt geschlossen


16.03.: Städt. Räumlichkeiten, Sporthallen, Bäder

Die Stadt hat sich dafür entschieden, bis vorläufig Ende April alle städtischen Räumlichkeiten nicht mehr für öffentliche Veranstaltungen zu vergeben. Ebenso bleiben alle überdachten Sportstätten, kullturellen Räumlichkeiten sowie die Lehrschwimmbecken bis auf weiteres geschlossen. Die Außenplätze können wie vorerst weiter genutzt werden. Die jeweiligen Fachabteilungen setzten sich entsprechend mit den Mietern in Verbindung setzen.


16.03.: Bürgertreff BÜTZ und Ehrenamtsbüro geschlossen

Der Bürgertreff am Adenauerplatz hat vorübergehend geschlossen. Der Bürgertreff in Wiesloch (BÜTZ) hat sich aufgrund der allgemeinen Sorge und Entwicklung um das Corona-Virus entschlossen, ebenfalls den Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und der Stadtverwaltung zu folgen und die Räume vorübergehend zu schließen. Man bedauert diesen Schritt sehr, möchte jedoch weder die Gäste noch die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer einer Gefahr aussetzen und bittet um Verständnis. Ab Dienstag, 17. März ist das BÜTZ geschlossen und wird bis Ende der Osterferien geschlossen bleiben. Am Montag, dem 20. April, werde man hoffentlich wieder öffnen können, so die ehrenamtliche Leitung des Bürgertreffs, Siegfried Rohde und Edeltraud Kwella
Das EhrenamtsBüro bietet bis auf Weiteres keine Sprechstunde an, da momentan Vermittlungen an Organisationen, Vereine oder Institutionen nicht möglich sind


16.03.: WieTalBad, Vorverkauf startet später

Die aktuelle, dynamische Situation im Zusammenhang mit präventiven Auflagen zur Eindämmung des Coronavirus hat auch Auswirkungen auf die nahende Saison des „WieTalBades“ in Wiesloch. Momentan ist noch offen, ob der geplante reguläre Öffnungstermin, 01. Mai, auf Grund von Auflagen, verschoben werden könnte. Deswegen wird es aktuell keinen Vorverkauf von Saisonkarten im Städtischen Bürgerbüro geben. „Wir alle, und insbesondere die Mitarbeiter im WieTalBad hoffen dennoch, dass die beliebte Einrichtung pünktlich öffnen kann; die Vorbereitung dafür sind bereits in Gange“, so Stadtwerke-Leiter Rüdiger Kleemann. Wie und ob ein späteren Vorverkauf oder den Erwerb der Karten an der Kasse gibt, wird sich dann zeigen.


16.03.: Frühlingsmarkt, Weinfestival abgesagt

Weinfestival und Wieslocher Frühlingsmarkt mit Verkaufsoffenem Sonntag abgesagt
Die für das Wochenende am 25. und 26. April geplanten Veranstaltungen Weinfestival und Wieslocher Frühlingsmarkt mit Verkaufsoffenem Sonntag werden auf Grund der aktuellen Situation nicht stattfinden.
Das Palatin als Veranstalter des Weinfestivals hat aufgrund der vorgenommenen Risikobewertung – entsprechend dem Kriterienkatalog des Robert-Koch-Instituts – den Entschluss gefasst, die Veranstaltung am 26.04.2020 „19. Weinfestival“ abzusagen. „Wir nehmen für jede Veranstaltung eine Risikobewertung vor und haben diese um die Kriterien zu COVID-19 ergänzt. Auch wenn prinzipiell der Durchführung einer Veranstaltung durch bauliche Beschaffenheit und organisatorische Maßnahmen in unserem Haus nichts entgegensteht, so können wir in diesem Fall keine angemessenen Maßnahmen ergreifen, um die Risiken bei geplanten 800 Gästen an einer Weinmesse zu minimieren. Wir werden diese Veranstaltung im nächsten Jahr nachholen und freuen uns auf ein umso zwangloseres Wieslocher Weinfestival unter Freunden.“, so der Geschäftsführer des Palatin Matthias Eckstein.
Auch der Verein Stadtmarketing e.V. muss sich den aktuellen Bedingungen anpassen: „Das Ministerium für Soziales und Integration als oberste Gesundheitsbehörde hat einen Erlass an die Gesundheitsämter herausgegeben, die Ortspolizeibehörden in Bezug auf Großveranstaltungen wie folgt zu beraten: Bei der Durchführung von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden/Zuschauern sind keine effektiven Schutzmaßnahmen gegen eine nicht mehr kontrollierbare Ausbreitung des Infektionsgeschehens möglich. Deshalb muss eine solche Veranstaltung abgesagt werden bzw. ist die Durchführung der Veranstaltung ohne Zuschauer notwendig. Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus und zum Schutz der Gesundheit kommt der Stadtmarketing Wiesloch e.V. diesem Erlass hiermit nach und sagt den diesjährigen Wieslocher Frühlingsmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag ab. Wir bedauern diese Entwicklung sehr. Gleichzeitig steht auch für uns der Schutz der Gesundheit von Besuchern, Ausstellern und Mitarbeitern an erster Stelle.“, so der erste Vorsitzende Uwe Dörner und der Geschäftsführer Michael Maier.


13.03.: Betretungsverbote für Krankenhäuser und Heime

Die Stadt Wiesloch hat in einer Allgemeinverfügung folgende Regelungen erlassen:

Personen, die sich in einem Risikogebiet oder einem besonders betroffenen Gebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) aufgehalten haben und am 26.02.2020 oder später von dort zurückgekehrt sind, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit Rückkehr aus dem Risikogebiet oder des besonders betroffenen Gebiets folgende Einrichtungen nicht betreten:

a) Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken und Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der vorstehend genannten Einrichtungen vergleichbar sind.

b) Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen sowie von einem Anbieter verantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaften nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz (WTPG).

Ausreichend ist, dass die entsprechende Festlegung der Gebiete durch das RKI innerhalb der 14-Tage-Frist erfolgt.
Die Risikogebiete und besonders betroffene Gebiete sind unter www.rki.de/ncov-risikogebiete tagesaktuell abrufbar.

Vollständiger Text (24,9 KB)

Das Land Baden-Württemberg hat angekündigt, Besuche in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen noch weiter einschränken zu wollen, um Risikogruppen besonders schützen zu können. Die Stadt wird entsprechende Empfehlungen und Weisungen umsetzen.


12.03.: Veranstaltungen, Absagen und Verschiebungen

  • Ehrungsabend 17.03
    Unternehmensstammtisch 30.03.
    Beide Veranstaltungen werden nachgeholt.  
  • Die „Initiative Demenzfreundliches Wiesloch“ sagt den angekündigten Abend für Angehörige von Menschen mit Demenz "Weggefährten – damit die Reise in die Demenz gelingt“ für Donnerstag,19. März im Kulturhaus ab.
  • Alle Sommertagsumzüge

Wichtige allgemeine Infos gibt es bei folgenden Institutionen