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Esther-Bejarano-Gemeinschaftsschule

Gruppenfoto beim symbolischen Durchschneiden eines roten Bandes.

Seit Beginn des neues Schuljahres wurde die „Esther-Bejarano“-Gemeinschaftsschule am neuen Standort am Schulzentrum Wiesloch, Schritt für Schritt von den SchülerInnen und Lehrkräften "erobert".

Nun konnte die Schule in der vergangenen Woche, unter den gerade geltenden Corona-Bedingungen, quasi offiziell den Betrieb aufnehmen. Stellvertretend konnten sechs der 330 Schülerinnen und Schüler symbolisch mit den offiziellen Vertretern der Stadt Wiesloch, um OB Dirk Elkemann und BM Ludwig Sauer und mit Schulleiterin Bärbel Kröhn, ein rotes Band durchschneiden.

„Wir sind sehr froh“, so die Schulleiterin, „dass wir hier wunderbar im neuen Gebäude angekommen sind.“ Natürlich ist der Start unter den momentan gegebenen Infektionsschutz-Maßnahmen alles andere als normal, doch man spürt förmlich, wie sich die Kinder und Jugendlichen in der neuen Schule wohlfühlen und diese für sich annehmen. „Wir sind alle sehr dankbar“, so der Oberbürgermeister, „dass das Schulgebäude nach einer extrem kurzen Bauzeit seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Alles hat schnell und reibungslos funktioniert.“ Auch der Umzug der Schule an sich, hat sehr gut geklappt, fasst Schulleiterin Kröhn das Mammutprojekt zusammen, „alle haben an einem Strang gezogen und richtig rangeklotzt.“ Alles, was sich die Schule an Bedarfen für das Gemeinschaftsschulkonzept konzeptionell überlegt hatte, konnte in der neuen Infrastruktur der Schule durch die Architekten und jetzt im tatsächlichen Bau auch umgesetzt werden. Viele Möbel und Einrichtungsgegenstände aus der „alten“ Gerbersruhschule, wie ein großer Besprechungstisch aus recycelten Werkbänken, konnten in den neuen Räumlichkeiten eine gute Heimat finden. „So haben wir in die neue Schule etwas alten Geist mitgebracht“, so Kröhn.