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Jüdischer Alltag in Deutschland

Jüdischer Alltag in Deutschland: Fotoausstellung mit Veranstaltungen vom 9. bis 23. September 2021 im Kulturhaus Wiesloch.

Das Kulturforum Südliche Bergstraße e.V. und die Stadt Wiesloch laden gemeinsam alle Interessierten herzlich zur Fotoausstellung „Jüdischer Alltag in Deutschland“ ein, die Fotos werden vom 9. bis 23. September 2021 im Kulturhaus zu sehen sein.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Beauftragte der Bundesregierung für Jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus, der Zentralrat der Juden in Deutschland und die Initiative kulturelle Integration hatten bundesweit einen Fotowettbewerb zum Thema „Zusammenhalt in Vielfalt - Jüdischer Alltag in Deutschland“ ausgelobt. Aus 654 eingereichten Fotos hat eine unabhängige Jury zehn Fotos ausgewählt. Diese prämierten Fotos werden nun auch in Wiesloch zu sehen sein.

Korrespondierend zur Ausstellung finden fünf Veranstaltungen statt, zu denen alle Interessierten ebenfalls herzlich eingeladen sind:
Am Donnerstag, 9. September, wird die Ausstellung um 19.30 Uhr offiziell durch Oberbürgermeister Elkemann eröffnet.

Dienstag, 14. September, 19.30 Uhr
Zwei Vertreter des Vereins „Jüdisches Leben im Kraichgau“ sind zu Gast in Wiesloch: Elisabeth Hilbert spricht über „Jüdisches Leben im Kraichgau Vergangenheit und Gegenwart“. Ute Coulmann spricht über Erinnerungsarbeit: „Warum die Vergangenheit für die Gegenwart und die Zukunft so wichtig ist.“

Donnerstag, 16. September, 19.30 Uhr
Stadtarchivar Martin Sommer (Stadt Wiesloch) berichtet über „Jüdisches Leben in Wiesloch“
 
Dienstag, 21. September, 19.30 Uhr
Der Vortrag von Prof. Dr. Heidrun Debora Kämper behandelt „Die Stellung der Frau im Judentum“.
 
Donnerstag, 23. September, 19.30 Uhr
Schüler*innen des Ottheinrich Gymnasiums präsentieren ihre Erfahrungen, begleitet von ihren Lehrer*innen Simone Hebel, Martina Henßler und Dirk Walper. Die Teilnehmerin am Wettbewerb Alisa Marhöfer wird mit ihrem Sohn Leon im Rahmen einer „Meet a Jew“- Begegnung Fragen der Schüler*innen zu jüdischem Alltag in Deutschland beantworten und etwas zur Entstehung des Bildes erzählen und warum ihnen die Teilnahme am Wettbewerb wichtig war.
 
Der Zugang zur Ausstellung sowie zu den Veranstaltungen ist nur nach Vorlage der 3G-Regelungen möglich. Bitte um Beachtung der Maskenpflicht und der Abstandsregelungen.