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Spatenstich/ Baggerbiss Feuerwehrhaus Baiertal

Gemeinsamer Spatenstich zum Bau des neuen Feuerwehrhauses.
Stellvertretender Abteilungskommandant  Alexander Stroh, Abteilungskommandant Michael Krall, Bürgermeister Ludwig Sauer, Michael Schindler von der ausführenden Baufirma, Oberbürgermeister Dirk Elkemann beim Spatenstich für das Feuerwehrhaus Baiertal

„Für eine schlagkräftige tolle Truppe wie die Feuerwehr Baiertal gibt dies sicher mit dem Bau des Feuerwehrhauses noch einen zusätzlichen Schub“, freute sich Oberbürgermeister Dirk Elkemann jüngst beim Spatenstich und symbolischen „Baggerbiss“ für das Feuerwehrhaus Baiertal.

„Toll, dass man nun endlich beginnen kann“, attestiert der Rathauschef dem Projekt den Abschluss einer langen Reise. Fast zwei Jahrzehnte hat es gebraucht, um nun den Bau des neuen Hauses an der Horrenberger Straße endlich zu realisieren. Der Dank von Elkemann ging an das Team der Hochbau-Abteilung der Stadtverwaltung, Heike Schuppe-Bucher, Rüdiger Schwalb und Özlem Taskiran für die lange Vorbereitung und Betreuung des Projektes. Und an Ortsvorsteher Karl-Heinz Markmann, der dies mit anderen Mitstreiterinnen und Mitstreitern aus dem Ortsteil stets nachdrücklich begleitet hat. „Ich freue mich schon, wenn dann das Hause mit Leben erfüllt wird“, so der Oberbürgermeister.

Das neue Feuerwehrhaus wird mit einer eingeschossigen Fahrzeughalle mit vier Einstellplätzen, aus Betonthermowänden mit Schrägdach und einem zweigeschossigen hochwärmegedämmten Holzständerbau mit Flachdach, der sich L-förmig um diese Halle legt, errichtet.
Von der Rudolf-Diesel-Straße aus erreicht man später zentral über das Foyer die Umkleideräume, die Einsatzräume und die Fahrzeughalle im Erdgeschoss. Über die Treppe kann man in den Schulungsraum mit angegliederten Küche, den Jugendraum und das Jugendbüro gelangen.
Drei Stellplätze sind auf dem Grundstück eingeplant, die restlichen Stellplätze sind auf dem gegenüberliegendem Etten-Leur-Halle Parkplatz ausgewiesen.
 
Energiekonzept: Als Wärmeerzeugungsanlage kommt ein Hybridsystem bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Grundlastdeckung und einem Gas-Brennwertkessel zur Spitzenlastdeckung zur Ausführung. Auf dem Flachdach soll eine Begrünung mit Photovoltaikanlage verwirklicht werden.
 
Mit der geplante Fertigstellung wird gegen Ende des 1. Halbjahres 2021 gerechnet, die Kosten werden sich auf rund 3,2 Millionen Euro belaufen.

Ansicht von der Rudolf-Diesel-Straße.