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Coronavirus: Aktuelles aus Wiesloch

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Corona-Verordnung ab 24. November

Mit Beschluss vom 23. November 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 24. November 2021 in Kraft.

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes 

Am Dienstag, 23. November 2021 wurde die Anpassung der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 veröffentlicht. Damit tritt diese ab Mittwoch, 24. November 2021 in Kraft. Diese beinhaltet eine Anpassung der Infektionsschutzmaßnahmen aufgrund der derzeitigen Lage.  Die neue Landesverordnung sieht eine zusätzliche vierte Stufe vor -  so wird es künftig auch eine Alarmstufe II, geben, die ab einer landesweiten Intensivbetten-Auslastung von 450 Corona-Patienten oder ab einer 7-Tages-Hospitalisierungsinzidenz von 6 gilt. Da am Dienstag bereits beide Werte überschritten waren, gelten die Regeln der Alarmstufe II bereits ab sofort. Im Folgenden werden die Maßnahmen nach der aktuellen Alarmstufe II erläutert:

Grundsätzlich gilt:
Die Einhaltung der allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln und das regelmäßige Lüften wird generell empfohlen. Im öffentlichen Raum und in für den Publikumsverkehr zugänglichen Einrichtungen soll der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Maskenpflicht
Die Pflicht eine medizinische Maske zu Tragen gilt weiterhin für alle Personen ab 6 Jahren in geschlossenen Räumen und auch im Freien, im Freien nur dann, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann. Das 2G-Optionsmodell ist nicht mehr anwendbar. Damit gilt die Maskenpflicht auch für Lebensbereiche, die bislang wegen der Teilnahme ausschließlich geimpfter und genesener Personen von der Maskenpflicht ausgenommen waren

Private Veranstaltungen / Zusammenkünfte / Kontaktbeschränkungen
Private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen sind nur mit Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren Person zulässig. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt. Immunisierte Personen sowie Personen bis einschließlich 17 Jahren oder Personen die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung besteht, bleiben bei der Ermittlung der Personenzahl und des Haushaltes unberücksichtigt. 

Einzelhandel (3G)
Im Einzelhandel haben Personen die weder geimpft noch genesen sind einen negativen Antigen- oder PCR-Testnachweis vorzulegen (3G). Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt werden. Ausgenommen von der Beschränkung sind Geschäfte und Märkte, die der Grundversorgung dienen:  Lebensmitteleinzelhandel, Wochenmärkte, Getränkehandel, Direktvermarktern (Hofläden), Metzgereien, Bäckereien und Konditoreien, Ausgabestellen der Tafel, Apotheken, Reformhäuser, Drogerien, Sanitätshäuser, Orthopädieschuhtechniker, Hörgeräteakustiker, Optiker und Babyfachmärkte, Tankstellen sowie Reise- und Kundenzentren zum Fahrkartenverkauf im öffentlichen Personenverkehr, Zeitschriften- und Zeitungsverkauf, Poststellen und Paketdienste, Banken und Sparkassen, Reinigungen und Waschsalons, Verkaufsstätten für Tierbedarf und Futtermittel, Blumengeschäfte, Gärtnereien, Baumschulen und Gartenmärkte, Bau- und Raiffeisenmärkte, Verkaufsstätten für Weihnachtsbäume.

Körpernahe Dienstleistungen (2Gplus)
Personen die weder geimpft noch genesen sind ist der Zutritt nicht gestattet. Der Zutritt für immunisierte Personen ist nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (2Gplus).
Ausgenommen von der Beschränkung sind: Physio- und Ergotherapie, Geburtshilfe, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnliche gesundheitsbezogene Dienstleitungen.
Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden

Friseurbetriebe und Barbershops (3G (PCR))
Personen die weder geimpft noch genesen sind ist der Zutritt nur nach Vorlage eines negativen PCR-Testnachweises gestattet. Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden.

Beherbergungsbetriebe (2G / geschäftliche Übernachtungen oder Härtefälle 3G)
Übernachtungen in einem Beherbergungsbetrieb sind nur für Personen die geimpft oder genesen sind zulässig. Nicht immunisierte Personen dürfen nur für notwendige geschäftliche oder dienstliche Übernachtungen oder in anderen besonderen Fällen nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises den Beherbergungsbetrieb aufsuchen. Ein aktueller Testnachweis ist dann wiederum alle drei Tage erneut vorzulegen. Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden.

Öffentliche Veranstaltungen (2Gplus)
Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden. Personen die weder geimpft noch genesen sind ist der Zutritt nicht gestattet. Der Zutritt für immunisierte Personen ist nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (2Gplus). Veranstaltungen sind auf maximal 50 Prozent der üblichen Personenanzahl/Kapazität beschränkt.

Freizeiteinrichtungen, Kultureinrichtungen, außerschulische Bildung und berufliche Bildung (2G)
Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden. Personen die weder geimpft noch genesen sind ist der Zutritt nicht gestattet (2G).

Sport (2G)
Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden. Personen die weder geimpft noch genesen sind ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nicht gestattet (2G).

Gastronomie und Vergnügungsstätten (2G)
Der Betrieb von Gastronomie und Vergnügungsstätten ist erlaubt. Personen die weder geimpft noch genesen sind ist der Zutritt zu geschlossenen Räumen nicht gestattet (2G). Im Freien ist die Vorlage eines negativen PCR-Testnachweis ausreichend. Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden.
Der Außer-Haus-Verkauf und die Abholung von Getränken und Speisen ausschließlich zum Mitnehmen ist ohne Einschränkung (keine Datenerfassung / keine Testpflicht) möglich.

Diskotheken und Clubs (2Gplus)
Betrieb von Diskotheken und Clubs ist erlaubt. Geimpften und genesen Personen ist der Zutritt nur nach Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet (2Gplus). Nicht-immunisierten Personen ist der Zutritt nicht gestattet. Es gilt die Maskenpflicht. Ein Hygienekonzept muss zuvor erstellt und die Datenerfassung durchgeführt werden.

Arbeitsplatz (3G)
Arbeitgeber und Beschäftigte dürfen die Arbeitsstätte nur betreten, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und einen entsprechenden Nachweis mit sich führen.
Weitere Informationen finden Sie hier

Öffentliche Verkehrsmittel (3G)
In Bus und Bahn sowie im Flugzeug gilt aufgrund der bundesrechtlicher Vorgaben generell 3G. Schüler sowie Beförderungen mit Taxis sind von dieser Regel ausgenommen.

Verfahren zur Nachweisüberprüfunger:
Anbieter:innen, Veranstalter:innen oder Betreiber:innen sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet.
Der Testnachweis sowie der Genesenennachweis ist in verkörperter oder digitaler Form gemeinsam mit der Einsichtnahme eines amtlichen Ausweisdokumentes im Original zu kontrollieren. Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CovPassCheck-App
sowie mit der Einsichtnahme eines amtlichen Ausweisdokument im Original geprüft werden. Damit ist der Zutritt allein mit dem gelben Impfpass nicht mehr möglich, es muss der QR-Code per App oder in Papierform mitgeführt werden.

Testpflicht / Nachweispflicht:
Als Testnachweis gilt ein negatives Testergebnis. Die zugrundeliegende Testung darf im Falle eines Antigen-Schnelltests maximal 24 Stunden, im Falle eines PCR-Tests maximal 48 Stunden zurückliegen.
Ein Genesenennachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, wenn die zugrundeliegende Testung mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt.

Ein Impfnachweis ist ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Die Impfung muss seit mindestens 14 Tagen abgeschlossen sein.

Ausnahme von der 3G, PCR-Testpflicht, 2G und 2Gplus:
-Kinder bis einschließlich 5 Jahre,
- Kinder bis einschließlich 7 Jahren, die noch nicht eingeschult sind,
- Personen, die als Schüler:in an den regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen, ist der Zutritt gestattet, sofern sie asymptomatisch sind. Die Glaubhaftmachung des Schülerstatus hat in der Regel durch ein entsprechendes Dokument zu erfolgen. Dies gilt nur für Schüler bis einschließlich 17 Jahren.
- Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen (Vorlage eines negativen Antigen-Test erforderlich
- Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis notwendig, Vorlage eines negativen Antigen-Test erforderlich)
- Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (Vorlage eines negativen Antigen-Test erforderlich)
- Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gibt (Vorlage eines negativen Antigen-Test erforderlich). Diese Regelung gilt nur noch bis 10. Dezember 2021.

Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis

Coronavirus-Seite des Rhein-Neckar-Kreises.

Schnelltest-Möglichkeiten in Wiesloch

Testmöglichkeiten

Auf Grund der aktuellen sehr dynamischen Pandemie- Situation, wollen wir wieder eine aktuelle Übersicht an Schnellteststationen in Wiesloch anbieten.
Wir haben diese nach besten Wissen und Gewissen zusammengestellt.  
Falls Sie weitere Möglichkeiten wissen, wo man sich testen lassen kann, mailen Sie dies gerne an presse@wiesloch.de  

  • Fun4You
    Schnelltestzentrum im „fun 4you“
    Gewann Haagen 7, Wiesloch
    www.schnelltest-wiesloch.de
  • Hessel Apotheke
    Hesselgasse 46, Wiesloch
    www.hessel-apotheke.de
  • Corona Teststation Wiesloch
    Hauptstrasse 136
  • Corona Teststation 
    "Platz am Alten Stadtbahnhof" gegenüber der Stadtgalerie
  • Hausarztzentrum Wiesloch (nur PCR Tests)
    Bergstraße 20, Wiesloch
    www.hausarzt-zentrum.com/
  • Medizinisches Versorgungszentrum MVZ (nur PCR Tests) 
    Schloßstraße 14, Wiesloch
    www.mvz-wiesloch.de

Weitere Hinweise zum Thema „Testen“ auf der Coronatest-FAQ-Seite der Bundesregierung.


Mitteilungen der Stadtverwaltung und des Rhein-Neckar-Kreises

12.11.2021: Corona-Impfungen in der Wieslocher Stadionhalle (DIA)

Wiesloch (Foyer in der Sporthalle am Stadion)
Parkstraße 5, 69168 Wiesloch
Starttermin: Donnerstag, 18. November
Öffnungstage: montags, donnerstags, freitags
Öffnungszeiten: 8:30 bis 18:30 Uhr

Wichtig: NUR nach vorheriger TERMINRESERVIERUNG!

Die Terminbuchung ist telefonisch unter der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (06221/522-1881 – unter der Woche erreichbar von 7.30 bis 16 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr) und online unter www.rhein-neckar-kreis.de/impfaktionen möglich. Der Direktlink lautet https://c19.rhein-neckar-kreis.de/impftermin

Mit Hochdruck wurde in den vergangenen Tagen im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis an der Feinplanung für die dauerhaften Impfaktionen (DIA) gearbeitet. „Wir können bereits ab der kommenden Woche an sechs Standorten mindestens zwei Termine anbieten“, erklärt Landrat Stefan Dallinger. Ab übernächster Woche (KW 46) finden dann an fünf Standorten im Rhein-Neckar-Kreis sowie in Heidelberg und dem nördlichen Teil des Landkreises Karlsruhe an drei festen Wochentagen jeweils zwischen 8.30 und 18.30 Uhr Impfungen statt. Nur angemeldete Personen erhalten eine Impfung.

Pro Tag können bis zu 200 Personen geimpft werden. Es stehen die Vakzine der Hersteller BioNTech, Moderna sowie Johnson & Johnson zur Verfügung. „Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass bei den DIA ausschließlich angemeldete Personen eine Impfung erhalten. Personen, die sich vorab nicht anmelden möchten, stehen weiterhin die Mobilen Impfaktionen (MIA) offen “, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Doreen Kuss.

Die Termine für die einzelnen Standorte werden vorläufig erst einmal nur für 14 Tage im Voraus eingestellt. „Wir wollen in der ersten Woche Erfahrungen sammeln und dann schauen, ob und wie wir noch mehr Impfungen pro Termin ermöglichen können. Um diese Option zu haben, können wir jetzt nicht schon Wochen vorher alle Termine vergeben, weil sonst eine Erweiterung der einzelnen Slots pro Termin nur schwer möglich ist“, erklärt Dezernentin Kuss den Hintergrund.

„Ich kann versichern, dass die Mitarbeitenden unserer Mobilen Impfteams (MIT) alles dafür tun, dass bei unseren Aktionen möglichst viele Menschen geimpft werden. Aber wir betreten in Bezug auf die DIA – trotz unserer Erfahrung mit den Impfzentren – in gewisser Hinsicht Neuland. Dies gilt insbesondere auch für die Terminbuchungsmöglichkeiten. Insofern bitten wir um Nachsicht, wenn es gerade in den ersten Tagen an der einen oder anderen Stelle noch etwas haken sollte“, sagt der ärztliche Leiter der MIT, Christoph Schulze.


10.11.2021: DIA unterstützt ab sofort MIA- Dauerhafte Impfaktionen an sieben Standorten in der Region als Ergänzung zu den mobilen Aktionen

Los geht es bereits am Montag, 15. November, in der Alten Chirurgie in Heidelberg

Angesichts der stark steigenden Fallzahlen und dem weiterhin großen Bedarf an (Booster-)Impfungen hat das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das in enger Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Heidelberg für das Land Baden-Württemberg nunmehr neun Mobile Impfteams (MIT) in der Region koordiniert, schnell reagiert: Neben den bisherigen mobilen Impfaktionen (MIA) setzen die Verantwortlichen auf dauerhafte Impfaktionen (DIA) als weiteren Baustein in der Impfkampagne. 
„An sieben Standorten in unserem Verantwortungsbereich schaffen wir ab nächster Woche sukzessive dauerhafte Impfmöglichkeiten. So gibt es neben den To-go-Impfaktionen, die parallel bestehen bleiben, ein verlässliches und regelmäßiges Angebot für alle Impfwilligen in der Region, die sich zum ersten Mal impfen lassen wollen oder eine Auffrischungsimpfung benötigen“, erklärt Landrat Stefan Dallinger.

Er zeigt sich erfreut darüber, dass das baden-württembergische Sozialministerium seit dem Wochenende für die Stadtkreise Mannheim und Heidelberg, den nördlichen Kreis Karlsruhe sowie den Rhein-Neckar-Kreis den Einsatz von zehn Impfteams vorsieht. Bei deren Zuteilung an die jeweiligen Standorte wurden seitens des Sozialministeriums neben der Bevölkerungsdichte auch die Zahl impfender Arztpraxen sowie die jeweiligen Inzidenzen berücksichtigt. Der Rhein-Neckar-Kreis verantwortet nach der Aufstockung nun insgesamt neun MIT; ein Team wird seitens des Landes unmittelbar der Stadt Mannheim für die Einsätze mit dem dort bereits etablierten Impfbus zur Verfügung gestellt.
„An mindestens drei Tagen pro Woche werden die Impfteams an den jeweiligen Standorten pro Termin bis zu 200 Personen impfen können“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Kreises, Doreen Kuss, das Prozedere. Geimpft wird voraussichtlich jeweils in einem Zeitfenster zwischen 8.30 und 18.30 Uhr.

Um Warteschlangen zu vermeiden, werden für die DIA-Impfungen Termine vergeben – die Anmeldungen dafür werden sowohl telefonisch als auch online möglich sein. Sobald die technischen Voraussetzungen für die Terminbuchungen geschaffen wurden, wird die Öffentlichkeit darüber informiert. Wie bei den mobilen Impfaktionen, für die weiterhin keine Anmeldung nötig ist, müssen bei den DIA lediglich ein Ausweisdokument und falls möglich der Impfpass mitgebracht werden. 

Die Standorte erstrecken sich über das gesamte bisherige Zuständigkeitsgebiet der MIT (außer Mannheim):

Eberbach (ehemaliger Bodenfachmarkt), Heddesheim (Jugendhaus), Heidelberg (Alte Chirurgie), Schwetzingen (Alte Wollfabrik), Sinsheim (ehemaliges Kreisimpfzentrum) und Wiesloch (Foyer in der Sporthalle am Stadion) sowie mindestens ein Standort im nördlichen Teil des Landkreises Karlsruhe.

Los geht es mit den ersten DIA-Impfungen bereits am Montag, 15. November, in der ehemaligen Kantine der Alten Chirurgie (Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg). Dort wird an diesem Tag sowie danach immer montags, mittwochs und samstags jeweils von 8.30 bis 18.30 Uhr geimpft. Die Impfungen an den weiteren DIA-Standorten beginnen, sobald dort die Infrastruktur steht.

„Wir verzeichnen in den letzten Tagen bei den Impfaktionen eine deutlich verstärkte Nachfrage, besonders nach Booster-Impfungen. Insofern ist die Einrichtung dieser verlässlichen Impfaktionen ein richtiges und wichtiges Angebot zusätzlich zu den Impfungen durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte“, so Landrat Dallinger, der erneut appelliert: „Bitte lassen Sie sich impfen. Alle Daten belegen, dass Ungeimpfte ein deutlich höheres Risiko eines schweren Covid-19-Krankheitsverlaufs aufweisen.“


05.11.2021: Gesundheitsamt ändert Fall- und Kontaktpersonenmanagement: Positiv auf das Coronavirus getestete Personen werden nicht mehr routinemäßig kontaktiert

242 neue Corona-Fälle wurden gestern dem Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, übermittelt – ein Höchststand in diesem Jahr.

Die landes- und bundesweit in den letzten Tagen stark ansteigenden Fallzahlen führen nun zu einer Änderung beim Fall- und Kontaktpersonenmanagement in den baden-württembergischen Gesundheitsämtern, wie das zuständige Sozialministerium des Landes heute mitgeteilt hat.

Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg sollen sich künftig noch stärker auf größere Ausbruchsgeschehen und den Schutz vulnerabler Gruppen, beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen, konzentrieren. Dies bedeutet, dass auch im Rhein-Neckar-Kreis und in der Stadt Heidelberg eine Kontaktaufnahme des Gesundheitsamts des Rhein-Neckar-Kreises mit positiv auf das Coronavirus getesteten Personen und engen Kontaktpersonen ab sofort nicht mehr zwingend in jedem Fall erfolgt.

Nichtsdestotrotz gilt für diese Personen die entsprechende Absonderungspflicht, die auch weiterhin von den Behörden kontrolliert wird.

„Wir mussten zwar noch keine Überlastungsanzeige stellen, aber die Arbeit hat natürlich auch in unserem Gesundheitsamt in den vergangenen Wochen und Tagen stark zugenommen. Wir haben bereits signalisiert, dass auch bei uns die vollständige Ermittlung gefährdet sein könnte“, sagt Landrat Stefan Dallinger, der an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger appelliert. „Wer Corona-typische Symptome verspürt – egal ob ungeimpft oder bereits immunisiert – sollte sich auf jeden Fall testen lassen. Bei einem positiven Ergebnis muss man sich auch ohne Aufforderung oder Bescheid des Gesundheitsamts zwingend in häus-liche Absonderung begeben.“

„Oberstes Ziel ist es, Ausbruchsgeschehen einzudämmen und den Schutz vul-nerabler Personengruppen sicher zu stellen“, sagte der Amtschef des Sozialmi-nisteriums, Prof. Dr. Uwe Lahl, am Freitag (5. November) in Stuttgart. „Die Er-mittlung von Fällen und Kontaktpersonen muss daher dort gewährleistet werden, wo Personen besonders gefährdet sind, wie beispielsweise in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen.“

Es gelten folgende Empfehlungen und rechtlichen Regelungen:

  • Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion sollten sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Da derzeit ebenso viele andere Erreger kursieren, kommen auch andere Ursachen in Betracht.

    Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.

    Unter der Adresse https://c19.rhein-
    neckar-kreis.de/termin kann online ein Termin im Reilinger Test-Center gebucht werden.
  • Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest oder PCR-Test müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt in der Regel 14 Tage. Wer keine Symptome hat und geimpft ist, kann sich nach fünf Tagen per PCR-Test freitesten und die Absonderung beenden, wenn das Ergebnis negativ ist.
  • Ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen müssen ebenfalls für 10 Tage in Absonderung. Diese kann vorzeitig beendet werden durch einen negativen PCR-Test ab Tag 5 der Absonderung – für Schülerin-nen und Schüler und regelmäßig getestete Kita-Kinder genügt ein Antigen-Schnelltest – oder durch einen negativen Antigen-Schnelltest ab Tag 7 der Absonderung.

  • Personen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, sollten Kon-takte weitestgehend reduzieren und beim Auftreten von Symptomen ärztli-chen Rat einzuholen und sich testen lassen.

  • Einrichtungen, in denen vulnerable Personen betreut werden, sollen beim Auftreten von Corona-Fällen das Gesundheitsamt kontaktieren.

Die aktuelle Lage in Wiesloch

Falls Sie Interesse haben, sich täglich über die Zahlen zu informieren: Auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises, erhalten Sie tagesaktuelle Daten zu allen Kommunen des Kreises und der Stadt Heidelberg.
Der Rhein-Neckar-Kreis hat ein COVID-19-Dashboard entwickelt, auf das jeder zugreifen kann.


25.06.: RNK-Impfhelden: Jede Dosis wird gerettet

17.06.: Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Einreise und Quarantäne
Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

  • Generelle Testnachweispflicht für Einreisende im Luftverkehr. Bereits vor dem Abflug muss man über ein negatives Testergebnis verfügen.
  • Bei Einreisen nach Deutschland müssen nach einem Aufenthalt in einem Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet spezielle Test- und Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht beachtet werden.
    Tagesaktuelle Informationen zur Einstufung der Gebiete finden Sie unter: rki.de/risikogebiete
  • Bei Einreisen aus Virusvariantengebiete gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personennahverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Anmeldepflicht
Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden.
 
Informationen für vollständig geimpfte und genesene Personen
Impf- und Genesenennachweise können ein negatives Testergebnis ersetzen und von der Quarantänepflicht befreien. Dies gilt jedoch nicht bei Einreisenden aus Virusvarianten-Gebiete.

Weitere Informationen und Hinweise
 
Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen zur Reiserückkehr haben, erreichen Sie das Ordnungsamt unter der 06222/84-329 oder per E-Mail unter corona@wiesloch.de.


11.06.: Digitaler Impfnachweis

Laut Sozialministerium stellen ab Montag, 14. Juni, erste Apotheken bundesweit nachträglich digitale Impfzertifikate aus. Teilnehmende Apotheken kann man nach Informationen des Bundes IN DEN KOMMENDEN TAGEN online unter https://www.mein-apothekenmanager.de/ finden. Voraussetzung ist die Vorlage des vollständigen Impfnachweises mit dem gelben Impfausweis oder eine gleichwertige Impfbescheinigung in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Auch Arztpraxen werden die digitalen Impfzertifikate ausstellen können, sowohl für die Menschen, die durch den Arzt /die Ärztin geimpft wurden, als auch für andere. Die dafür notwendige Softwarelösung steht laut Auskunft des Sozialministeriums derzeit allerdings noch nicht zur Verfügung. Erst ab Mitte Juli sollen auch die Arztpraxen technisch in der Lage sein, das Impfzertifikat auszustellen. Bis dahin sind die Praxen mit Impfungen vollständig ausgelastet.
Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt.
(Auszug aus: Pressemitteilung Rhein-Neckar-Kreis)


19.05: Notbetreuung an Kitas und Schulen, Gebühren

Die Schulen können bei einem Inzidenzwert zwischen 50 und 100 nach den Pfingstferien wieder in einen Wechselunterricht starten. In den Grundschulen ist auch ein Regelunterricht (Präsenzunterricht) zulässig. Sollte der Inzidenzwert nach den Pfingstferien unter 50 liegen, kehren die Schulen wieder in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück. Weitere Infos zum Schulbeetrieb erhalten die Eltern über die Schulleitung bzw. das Schulsekretariat. Kernzeit und Nachmittagsbetreuung durch die Stadt erfolgt analog dazu entweder als Notbetreuung (bei Wechselunterricht) oder als reguläre Betreuung (bei Präsenzunterricht).
Eine Pfingstferiennotbetreuung erfolgt auf Grund geringer Nachfrage nicht.

Auf Beschluss des Gemeinderates vom 19.05.2021 werden die Kita-Beiträge für Februar 2021 nicht erhoben. Die bereits von den Eltern bezahlten Beiträge im Januar 2021 werden vollumfänglich erstattet. Auch die Kernzeit- und Hortbeiträge für Januar und Februar 2021 werden nicht erhoben. Die Notbetreuungen in den Kindergärten sowie den Kernzeiten oder dem Hort an der Schule, die von den Eltern während dieser Zeiten in Anspruch genommen wurden, werden tageweise abgerechnet.

Im Falle einer Notbetreuung gilt diese für Kinder in Kindertagesstätten und Schüler/innen der Klassen 1 bis 7, verbunden mit dem Appell, die Notbetreuung ausschließlich dann in Anspruch zu nehmen, wenn diese zwingend erforderlich ist und eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann. Denn die Maßnahme hat das Ziel Kontakte zu reduzieren.

Schulen:
Eltern melden ihr Kind bei der Schule direkt an. Dies gilt auch für die Kernzeitbetreuungen. Hier haben nur diejenigen Kinder einen Notbetreuungsanspruch, die bisher auch bei den Kernzeiten gebucht waren.

Kindertagesstätten:
Die Notbetreuung wird in den Kindertagestätten an deren regulären Öffnungstagen und im regulären Betreuungszeitraum angeboten. Eine Anmeldung muss zeitig, mindestens am Werktag vor Aufnahme erfolgen.

Anspruch auf Notbetreuung:
Einen Anspruch auf Notbetreuung haben Eltern, bei denen beide Erziehungsberechtigte bzw. der oder die Alleinerziehende für ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind und dadurch an der Betreuung gehindert sind und keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Dies gilt sowohl für Präsenzarbeitsplätze, als auch für Homeoffice-Arbeitsplätze.
Ebenso Anspruch haben Eltern/Alleinerziehende, die ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen und in diesem Jahr den Abschluss anstreben und dadurch im gleichen Maße unabkömmlich sind.
Auch Kinder für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch. Ebenso kann es andere schwerwiegende Gründe, z.B. die Pflege eines Angehörigen oder der Einsatz für eine Hilfsorganisation geben, die Unabkömmlichkeit sowie die fehlende Betreuungsmöglichkeit muss auch hier von den Eltern erklärt werden. Über die Aufnahme entscheiden die jeweilige Schulleitung bzw. der jeweilige Träger bzw. die Leitung der Kindertageseinrichtung.

Ausgeschlossen von der Notbetreuung sind:
Es gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die
- in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder
- sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
- typische Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.
Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.

> Bei Rückfragen wenden sich Eltern an die jeweilige Schulleitung bzw. an die Leitung der Kindertagesstätten.


Corona-Testzentrum in Reilingen

Personen mit positivem Schnelltest oder Corona-Symptomen können sich im Testzentrum in Reilingen tagesaktuell – auch am Wochenende – testen lassen / Erfahrenes Personal führt in separaten Behandlungszimmern Abstriche bei Kindern durch
 
Positiv mittels Schnelltest getestete Personen müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben – so steht es in der aktuellen Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg. Sie sollten sich danach mittels PCR-Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. So kann entweder das positive Schnelltestergebnis bestätigt oder aber – bei einem negativen PCR-Testergebnis – die Quarantäne beendet werden. Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, weist darauf hin, dass diese PCR-Tests im Corona-Testzentrum des Rhein-Neckar-Kreises in Reilingen täglich und kostenlos durchgeführt werden können. „Wir sehen in unserem Testangebot eine Ergänzung der bestehenden Möglichkeiten sich beim Hausarzt oder einer Schwerpunktpraxis testen zu lassen“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Kreises, Doreen Kuss.
 
Wenn also durch einen positiven Schnelltest der Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, kann man die Hotline des Gesundheitsamtes unter der Telefonnummer 06221 522-1881 kontaktieren und erhält dort den erforderlichen Code des Gesundheitsamtes für den Abstrich im Corona-Testzentrum in Reilingen (Wilhelmstraße 86). Dieser kann je nach Auslastung noch am selben oder am nächsten Tag – auch an Wochenenden – durchgeführt werden. Nach wie vor können sich zudem alle Personen, die typische Corona-Symptome wie zum Beispiel Husten, Halsweh, Fieber oder andere aufweisen und sich deshalb auf Covid-19 testen lassen möchten, an die Hotline des Gesundheitsamtes wenden. Das Testergebnis kann via Smartphone, Tablet oder Computer abgerufen werden.
 
Eine Besonderheit des Corona-Testzentrums in Reilingen ist übrigens die PCR-Testung für Kinder bis zum Alter von sechs Jahren in separaten Behandlungszimmern. „Kleinere Kinder werden bei uns durch speziell geschultes und erfahrenes Personal abgestrichen. Es erfolgt aber keine Abklärung der Symptomatik und ersetzt damit nicht den Besuch beim Kinderarzt“, betont Dr. Andreas Welker, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes. Dieses möchte mit dem zusätzlichen Angebot eine schnelle und unkomplizierte Testung von jüngeren Kindern ermöglichen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.
 
Im Testzentrum in Reilingen, das am 3. September 2020 in Betrieb genommen wurde, wurden mittlerweile insgesamt 11.850 PCR-Tests durchgeführt, darunter 2350 Kinder und Familientestungen (Stand 22. April 2021).
 
Öffnungszeiten (Besuch nur nach Terminvereinbarung über die Hotline des Gesundheitsamtes 06221/522-1881):
„Drive-In“ Reilingen: montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 8 bis 15 Uhr
Kinder- und Familientestung: täglich von 9 bis 17 Uhr
 
Hinweis: Personen, die sich auf Grund der Regelungen für Reiserückkehrer testen lassen müssen, wenden sich hierfür allerdings bitte an ihren Hausarzt oder an eines der zahlreichen weiteren Testzentren.
 
Weitere Infos unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 31. August 2020


Verlängerte Quarantäne für mit Coronavirus-Varianten infizierte Personen und enge Kontaktpersonen (Kategorie 1)

Gleich nachdem im Rhein-Neckar-Kreis Ende vergangener Woche erste Varianten des Coronavirus nachgewiesen worden waren, hat das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, für positiv getestete Personen, die mit einer Variante des Coronavirus infiziert sind, die Quarantänezeit von 10 auf 14 Tage erhöht. Gleiches gilt für Kontaktpersonen der Kategorie 1. Diese sind zudem verpflichtet, am siebten Tag ihrer Quarantäne, sich mittels PCR-Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen zu lassen.
„Für diese und andere Virusvarianten gilt, dass sich der Schweregrad der Erkrankung und die Übertragbarkeit im Vergleich zum normalen Coronavirus möglicherweise verändern können. Weiterhin besteht das Risiko, dass die Wirksamkeit der aktuell verwendeten Impfstoffe gegen die neuen Varianten abnimmt, weil die durch die Impfung gebildeten neutralisierenden Antikörper gegen das veränderte Virus schlechter schützen. Diese Phänomene werden derzeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien weiter untersucht“, erklärt der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker, die neuen Maßnahmen, über die Betroffene in ihren Bescheiden informiert werden.


01.12.: Corona-Verordnung Absonderung – einheitliche Quarantäne und Isolationsregeln festgelegt

Seit Anfang Dezember sind die Quarantäne- und Isolationsregeln für Baden-Württemberg einheitlich geregelt. Diese legt die Corona-Verordnung Absonderung vom 1. Dezember 2020 fest. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben.

Weitere Infos und FAQ-Liste siehe:
Coronaverordnung Absonderung


06.11.: Unterstützung für Firmen und Unternehmen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern der Gemeinden ein umfangreiches Informationsangebot für Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Inforationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Darüber hinaus können sich die Unternehmen an die Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesloch, Telefon 06222 84-333, E-Mail c.schneider@wiesloch.de oder an die Hotline der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis unter der Nummer 06221 522-2167 oder 06221 522-2273 wenden.


16.10.: Bestattungen

Aufgrund der Lockerungen in der Corona-Verordnung können nun wieder die kommunalen Friedhofskapellen für Trauergottesdienste unter Einhaltung des „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT für die kommunalen Friedhöfe der Stadt Wiesloch“* seit dem 11.05.2020 genutzt werden.

Hierzu ist allerdings zu beachten, dass die Personenanzahl in den einzelnen Friedhofskapellen variiert, auf Grund der Größe der einzelnen Kapellen.
So stehen auf dem Hauptfriedhof 35 Sitzplätze, auf dem Bergfriedhof 40 Sitzplätze und in Schatthausen 28 Sitzplätze für die Trauergemeinde zur Verfügung. Die maximale Personenanzahl bei einer Trauerfeier ist bislang auf 100 Personen unter freiem Himmel begrenzt. 
 
* Das „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT“ ist an den Friedhofskapellen gut sichtbar ausgehängt und liegt den einzelnen Bestattungsunternehmen vor.

Im Fall der Pandemiestufe einer landesweiten 7-Tage-Inzidenz von über 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gelten für Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete folgende Vorgaben:

- bei Veranstaltungen unter freiem Himmel dürfen maximal 100 Personen teilnehmen
- das Führen von Teilnehmerlisten ist erforderlich
- es wird empfohlen darauf hinzuwirken, dass Teilnehmer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen
- Erstellung eines Hygienekonzeptes nach den Vorgaben der Corona-Verordnung


28.07.: Rathaus: Terminvergaben ausgeweitet

Auch wenn es in den vergangenen Wochen schrittweise Lockerungen in den Infektionsschutzmaßnahmen gab, bittet die Stadtverwaltung Wiesloch weiterhin um Verständnis, dass das Rathaus weiterhin nur mit Termin zugänglich ist. Gleichbleibend haben Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus für die Stadtverwaltung Wiesloch zum Schutz aller nach wie vor große Bedeutung. Die Stadt Wiesloch bittet um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen, die dem Schutz von Besucher/innen und Mitarbeitenden gleichermaßen dienen.
Verändert haben sich in den vergangenen Monaten die Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger. Oft kann die persönliche Vorsprache durch einen Anruf oder einen Mailkontakt ersetzt und so auch teilweise optimiert werden. Alle Anfragen und Anliegen können aber weiterhin vollumfänglich beantwortet werden. Und wenn doch ein Vor-Ort- Termin notwendig ist, kann dieser Dank unkomplizierter Terminvergabe schnell umgesetzt werden.  
 
Der Zugang zu den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus erfolgt über den Eingang Marktplatz mit anschließender Anmeldung an der Info. Die Besucher*Innen werden gebeten, Alltagsmasken/ Mund-Nasenschutz zu tragen und die Termine pünktlich wahrzunehmen und bei Nichtinanspruchnahme auch abzusagen.
Die Terminvergaben wurden stark ausgeweitet und sind so organisiert, dass sich möglichst wenig Personen z.B. im Wartebereich begegnen.
Bewährt haben sich hier die zusätzlich eingerichteten „Publikumsstationen“, die zum Schutz mit Plexiglasscheiben und Desinfektionsmöglichkeiten ausgestattet wurden und von den unterschiedlichen Ämtern genutzt werden können. Auch in Bereichen, die nicht im Rathaus beheimatet sind, wie dem Standesamt, dem Vereinsbüro, dem Generationenbüro oder dem Bauechtsamt, wurden entsprechende Arbeitsplätze eingerichtet.
 
Kontakt aufnehmen kann man über die zentrale Nummer der Stadt (84-1) oder Sie finden online auf der Homepage beim „Rathauswegweiser“ den oder die direkte/n AnsprechpartnerIn.
 
Das Bürgerbüro bietet ab sofort auch die Möglichkeit, bestimmte Termine online im neuen Buchungssystem Terminland zu vereinbaren. Damit startet der erste Bereich der Stadtverwaltung mit neuem Online-Angebot. Wenn der Service gut angenommen wird, problemfrei läuft und sich etabliert hat, sollen sukzessive andere Bereiche mit viel Publikumskontakt im Rathaus folgen.


18.06.: Corona-App

19.05.: Städtisches Museum bleibt vorerst geschlossen

In den vergangenen Wochen durften in Baden-Württemberg Museen unter strengen Hygienevorschriften und mit begrenztem Zutritt wieder öffnen. Die Stadt Wiesloch hält sich hier aber momentan mit der Wiedereröffnung des städtischen Heimatmuseums „Dörndl“ zurück.
Das kleine Museum durch teils bauliche und aufwändige Hygienemaßnahmen so auszustatten, dass ein reibungsloser, sicherer und standardisierter Ablauf möglich wäre, sehen die Verantwortlich momentan im Vergleich zu den Besucherzahlen als nicht verhältnismäßig an. Sobald das Museum wieder ohne Einschränkungen öffnen kann, wird es eine neue Mitteilung dazu geben.

Wer in der Zwischenzeit etwas über die Wieslocher Geschichte erfahren möchte, dem sei das Selbststudium und Schmökern der drei beliebten Bände „Wiesloch- Beiträge zur Geschichte“ anempfohlen.
Diese und weitere Buchtipps zur Wieslocher Geschichte finden Sie auf unserer Seite Literatur.


25.03.: Online-Plattform "ECHT. für Sie da!"

Unter dem Motto „ECHT. für Sie da! – Serviceleistungen der Wieslocher Unternehmen“ entstand innerhalb der vergangenen Woche eine neue Online-Plattform.
Auf www.echt-wiesloch.de hat der Stadtmarketing e.V. mit Unterstützung der Stadt Wiesloch aktuelle Serviceleistungen von Wieslocher Unternehmen, Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen gesammelt. Kundinnen und Kunden können sich durch verschiedene Rubriken, wie Abholservice, Auftragsannahme, Bestellhotline, Lieferservice oder Onlineshop klicken und können dann direkt die Dienstleistungen der Unternehmen sehen oder weiter zum Onlineshop geleitet werden.


Weitere wichtige Informationen und Links

Informationsseiten Land und Kreis:
Weitere spezifische Informationen:

Wichtige Hygienemaßnahmen

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgende einfache Hygienemaßnahmen im Alltag, die auch für die aktuelle Grippewelle sinnvoll sind:

Hände waschen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.

Hust- und Niesetikette beachten
Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.

Abstand zu erkrankten Menschen halten
Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.


Links Gesundheitsämter, Robert-Koch-Institut

Weitere Linktipps

  • www.zusammengegencorona.de
    Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein umfassendes Informationsangebot zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Erkrankung COVID-19 veröffentlicht. In den beiden Themenblöcken "Informieren" und "Handeln" werden verlässliche Antworten und konkrete Informationen angeboten, wie man sich schützen und anderen helfen kann.
  • https://sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve
    Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen.
  • https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe
    Informationsangebot für Unternehmen: Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie.
  • www.wircheckendas.de
    Wer packt mit an gegen Corona? Das Rote Kreuz in Baden-Württemberg hat die Initiative #wircheckendas gegründet, hier können sich alle, die helfen, verbinden. Du willst helfen? Wir freuen uns auf deine Nachricht - denn wir checken das gemeinsam.
  • https://www.daslandhilft.de
    In ganz Europa ist die Reisefreiheit eingeschränkt. Das führt dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studenten, sind zum Zuhause bleiben verdammt. Für all diese Menschen haben wir die Aktion "Das Land hilft" gestartet.
  • www.polizei-beratung.de
    Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt die Bevölkerung über Straftaten auf, bei denen Kriminelle gezielt die Verunsicherung angesichts der neuen Bestimmungen während der Corona-Pandemie ausnutzen. Mit ihrem Informationsangebot bietet die Polizei einen schnellen Überblick über aktuelle Maschen der Kriminellen und vermittelt gleichzeitig hilfreiche Tipps um sich vor diesen Straftaten zu schützen.
  • www.kein-kind-alleine-lassen.de
    Auf dieser Website finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch  Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
  • https://www.kinderturnstiftung-bw.de/news/
    Bewegungspäckchen für die Bewegungszeit zuhause: Gemeinsam mit dem Badischen Turner-Bund und dem Schwäbischen Turnerbund hat die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg Bewegungsanregungen gesammelt und diese in Bewegungspäckchen gepackt. Jede Woche wird ein neues Bewegungspäckchen auf der Homepage der Stiftung hochgeladen.