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Coronavirus: Aktuelles aus Wiesloch

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Neue Corona-Verordnung ab 16. September

Die Landesregierung hat am 15. September 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab dem 16. September 2021.

Aktuelle Corona-Verordnung des Landes 

Gesundheitsamt Rhein-Neckar-Kreis

Coronavirus-Seite des Rhein-Neckar-Kreises.

Schnelltest-Möglichkeiten in Wiesloch

Testmöglichkeiten

Weitere Hinweise zum Thema „Testen“ auf der Coronatest-FAQ-Seite der Bundesregierung.


Mitteilungen der Stadtverwaltung und des Rhein-Neckar-Kreises

Corona-Schutzimpfungen im Rhein-Neckar-Kreis

Geöffnet sind die drei Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises (ZIZ Heidelberg, KIZ Weinheim und Sinsheim) täglich von 08:00 bis 20:00 Uhr.
Ab dem 19. Juli 2021 ist keine vorherige Terminbuchung mehr erforderlich!
Verimpft werden täglich außer samstags BioNtech und Moderna, freitags und samstags Johnson & Johnson (nur eine Impfung für den vollständigen Schutz nötig).
Impfungen mit AstraZeneca werden im ZIZ Heidelberg an jedem Tag angeboten.
Wegen der logistischen Abläufe in den Impfzentren ist eine Wahl des mRNA-Impfstoffs nicht möglich.

Alle weiteren Infos siehe Coronavirus-Seite des Rhein-Neckar-Kreises, dort unter der Rubrik "Informationen zur Corona-Impfung".


Die aktuelle Lage in Wiesloch

Falls Sie Interesse haben, sich täglich über die Zahlen zu informieren: Auf der Seite des Rhein-Neckar-Kreises, erhalten Sie tagesaktuelle Daten zu allen Kommunen des Kreises und der Stadt Heidelberg.
Der Rhein-Neckar-Kreis hat ein COVID-19-Dashboard entwickelt, auf das jeder zugreifen kann.


25.06.: RNK-Impfhelden: Jede Dosis wird gerettet

Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat als Betreiber von drei Impfzentren ein Internetportal an den Start gebracht, das es erlaubt, unkompliziert und kurzfristig Impfwillige zu mobilisieren. „RNK-Impfhelden – Jede Dosis wird gerettet“ heißt die Aktion, durch die kurzfristig verfügbare Impfdosen schnell und einfach verteilt werden können.

Alle weiteren Infos siehe:
www.rhein-neckar-kreis.de/impfhelden


17.06.: Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Einreise und Quarantäne
Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Testnachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvarianten-Gebieten.

  • Generelle Testnachweispflicht für Einreisende im Luftverkehr. Bereits vor dem Abflug muss man über ein negatives Testergebnis verfügen.
  • Bei Einreisen nach Deutschland müssen nach einem Aufenthalt in einem Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet spezielle Test- und Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht beachtet werden.
    Tagesaktuelle Informationen zur Einstufung der Gebiete finden Sie unter: rki.de/risikogebiete
  • Bei Einreisen aus Virusvariantengebiete gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personennahverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

Anmeldepflicht
Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung ausgefüllt werden.
 
Informationen für vollständig geimpfte und genesene Personen
Impf- und Genesenennachweise können ein negatives Testergebnis ersetzen und von der Quarantänepflicht befreien. Dies gilt jedoch nicht bei Einreisenden aus Virusvarianten-Gebiete.

Weitere Informationen und Hinweise
 
Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen zur Reiserückkehr haben, erreichen Sie das Ordnungsamt unter der 06222/84-329 oder per E-Mail unter corona@wiesloch.de.


11.06.: Digitaler Impfnachweis

Laut Sozialministerium stellen ab Montag, 14. Juni, erste Apotheken bundesweit nachträglich digitale Impfzertifikate aus. Teilnehmende Apotheken kann man nach Informationen des Bundes IN DEN KOMMENDEN TAGEN online unter https://www.mein-apothekenmanager.de/ finden. Voraussetzung ist die Vorlage des vollständigen Impfnachweises mit dem gelben Impfausweis oder eine gleichwertige Impfbescheinigung in Kombination mit einem amtlichen Lichtbildausweis. Auch Arztpraxen werden die digitalen Impfzertifikate ausstellen können, sowohl für die Menschen, die durch den Arzt /die Ärztin geimpft wurden, als auch für andere. Die dafür notwendige Softwarelösung steht laut Auskunft des Sozialministeriums derzeit allerdings noch nicht zur Verfügung. Erst ab Mitte Juli sollen auch die Arztpraxen technisch in der Lage sein, das Impfzertifikat auszustellen. Bis dahin sind die Praxen mit Impfungen vollständig ausgelastet.
Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, bekommen den digitalen Impfnachweis in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt.
(Auszug aus: Pressemitteilung Rhein-Neckar-Kreis)


19.05: Notbetreuung an Kitas und Schulen, Gebühren

Die Schulen können bei einem Inzidenzwert zwischen 50 und 100 nach den Pfingstferien wieder in einen Wechselunterricht starten. In den Grundschulen ist auch ein Regelunterricht (Präsenzunterricht) zulässig. Sollte der Inzidenzwert nach den Pfingstferien unter 50 liegen, kehren die Schulen wieder in den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück. Weitere Infos zum Schulbeetrieb erhalten die Eltern über die Schulleitung bzw. das Schulsekretariat. Kernzeit und Nachmittagsbetreuung durch die Stadt erfolgt analog dazu entweder als Notbetreuung (bei Wechselunterricht) oder als reguläre Betreuung (bei Präsenzunterricht).
Eine Pfingstferiennotbetreuung erfolgt auf Grund geringer Nachfrage nicht.

Auf Beschluss des Gemeinderates vom 19.05.2021 werden die Kita-Beiträge für Februar 2021 nicht erhoben. Die bereits von den Eltern bezahlten Beiträge im Januar 2021 werden vollumfänglich erstattet. Auch die Kernzeit- und Hortbeiträge für Januar und Februar 2021 werden nicht erhoben. Die Notbetreuungen in den Kindergärten sowie den Kernzeiten oder dem Hort an der Schule, die von den Eltern während dieser Zeiten in Anspruch genommen wurden, werden tageweise abgerechnet.

Im Falle einer Notbetreuung gilt diese für Kinder in Kindertagesstätten und Schüler/innen der Klassen 1 bis 7, verbunden mit dem Appell, die Notbetreuung ausschließlich dann in Anspruch zu nehmen, wenn diese zwingend erforderlich ist und eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann. Denn die Maßnahme hat das Ziel Kontakte zu reduzieren.

Schulen:
Eltern melden ihr Kind bei der Schule direkt an. Dies gilt auch für die Kernzeitbetreuungen. Hier haben nur diejenigen Kinder einen Notbetreuungsanspruch, die bisher auch bei den Kernzeiten gebucht waren.

Kindertagesstätten:
Die Notbetreuung wird in den Kindertagestätten an deren regulären Öffnungstagen und im regulären Betreuungszeitraum angeboten. Eine Anmeldung muss zeitig, mindestens am Werktag vor Aufnahme erfolgen.

Anspruch auf Notbetreuung:
Einen Anspruch auf Notbetreuung haben Eltern, bei denen beide Erziehungsberechtigte bzw. der oder die Alleinerziehende für ihren Arbeitgeber unabkömmlich sind und dadurch an der Betreuung gehindert sind und keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Dies gilt sowohl für Präsenzarbeitsplätze, als auch für Homeoffice-Arbeitsplätze.
Ebenso Anspruch haben Eltern/Alleinerziehende, die ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen und in diesem Jahr den Abschluss anstreben und dadurch im gleichen Maße unabkömmlich sind.
Auch Kinder für deren Kindeswohl eine Betreuung notwendig ist, haben einen Anspruch. Ebenso kann es andere schwerwiegende Gründe, z.B. die Pflege eines Angehörigen oder der Einsatz für eine Hilfsorganisation geben, die Unabkömmlichkeit sowie die fehlende Betreuungsmöglichkeit muss auch hier von den Eltern erklärt werden. Über die Aufnahme entscheiden die jeweilige Schulleitung bzw. der jeweilige Träger bzw. die Leitung der Kindertageseinrichtung.

Ausgeschlossen von der Notbetreuung sind:
Es gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die
- in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder
- sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
- typische Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.
Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.

> Bei Rückfragen wenden sich Eltern an die jeweilige Schulleitung bzw. an die Leitung der Kindertagesstätten.


Corona-Testzentrum in Reilingen

Personen mit positivem Schnelltest oder Corona-Symptomen können sich im Testzentrum in Reilingen tagesaktuell – auch am Wochenende – testen lassen / Erfahrenes Personal führt in separaten Behandlungszimmern Abstriche bei Kindern durch
 
Positiv mittels Schnelltest getestete Personen müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben – so steht es in der aktuellen Corona-Verordnung Absonderung des Landes Baden-Württemberg. Sie sollten sich danach mittels PCR-Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. So kann entweder das positive Schnelltestergebnis bestätigt oder aber – bei einem negativen PCR-Testergebnis – die Quarantäne beendet werden. Das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, weist darauf hin, dass diese PCR-Tests im Corona-Testzentrum des Rhein-Neckar-Kreises in Reilingen täglich und kostenlos durchgeführt werden können. „Wir sehen in unserem Testangebot eine Ergänzung der bestehenden Möglichkeiten sich beim Hausarzt oder einer Schwerpunktpraxis testen zu lassen“, erklärt die Gesundheitsdezernentin des Kreises, Doreen Kuss.
 
Wenn also durch einen positiven Schnelltest der Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, kann man die Hotline des Gesundheitsamtes unter der Telefonnummer 06221 522-1881 kontaktieren und erhält dort den erforderlichen Code des Gesundheitsamtes für den Abstrich im Corona-Testzentrum in Reilingen (Wilhelmstraße 86). Dieser kann je nach Auslastung noch am selben oder am nächsten Tag – auch an Wochenenden – durchgeführt werden. Nach wie vor können sich zudem alle Personen, die typische Corona-Symptome wie zum Beispiel Husten, Halsweh, Fieber oder andere aufweisen und sich deshalb auf Covid-19 testen lassen möchten, an die Hotline des Gesundheitsamtes wenden. Das Testergebnis kann via Smartphone, Tablet oder Computer abgerufen werden.
 
Eine Besonderheit des Corona-Testzentrums in Reilingen ist übrigens die PCR-Testung für Kinder bis zum Alter von sechs Jahren in separaten Behandlungszimmern. „Kleinere Kinder werden bei uns durch speziell geschultes und erfahrenes Personal abgestrichen. Es erfolgt aber keine Abklärung der Symptomatik und ersetzt damit nicht den Besuch beim Kinderarzt“, betont Dr. Andreas Welker, stellvertretender Leiter des Gesundheitsamtes. Dieses möchte mit dem zusätzlichen Angebot eine schnelle und unkomplizierte Testung von jüngeren Kindern ermöglichen, die im Verdacht stehen, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.
 
Im Testzentrum in Reilingen, das am 3. September 2020 in Betrieb genommen wurde, wurden mittlerweile insgesamt 11.850 PCR-Tests durchgeführt, darunter 2350 Kinder und Familientestungen (Stand 22. April 2021).
 
Öffnungszeiten (Besuch nur nach Terminvereinbarung über die Hotline des Gesundheitsamtes 06221/522-1881):
„Drive-In“ Reilingen: montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 8 bis 15 Uhr
Kinder- und Familientestung: täglich von 9 bis 17 Uhr
 
Hinweis: Personen, die sich auf Grund der Regelungen für Reiserückkehrer testen lassen müssen, wenden sich hierfür allerdings bitte an ihren Hausarzt oder an eines der zahlreichen weiteren Testzentren.
 
Weitere Infos unter www.rhein-neckar-kreis.de/coronavirus

Pressemitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis vom 31. August 2020


Verlängerte Quarantäne für mit Coronavirus-Varianten infizierte Personen und enge Kontaktpersonen (Kategorie 1)

Gleich nachdem im Rhein-Neckar-Kreis Ende vergangener Woche erste Varianten des Coronavirus nachgewiesen worden waren, hat das Gesundheitsamt des Rhein-Neckar-Kreises, das auch für die Stadt Heidelberg zuständig ist, für positiv getestete Personen, die mit einer Variante des Coronavirus infiziert sind, die Quarantänezeit von 10 auf 14 Tage erhöht. Gleiches gilt für Kontaktpersonen der Kategorie 1. Diese sind zudem verpflichtet, am siebten Tag ihrer Quarantäne, sich mittels PCR-Test auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen zu lassen.
„Für diese und andere Virusvarianten gilt, dass sich der Schweregrad der Erkrankung und die Übertragbarkeit im Vergleich zum normalen Coronavirus möglicherweise verändern können. Weiterhin besteht das Risiko, dass die Wirksamkeit der aktuell verwendeten Impfstoffe gegen die neuen Varianten abnimmt, weil die durch die Impfung gebildeten neutralisierenden Antikörper gegen das veränderte Virus schlechter schützen. Diese Phänomene werden derzeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien weiter untersucht“, erklärt der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Andreas Welker, die neuen Maßnahmen, über die Betroffene in ihren Bescheiden informiert werden.


01.12.: Corona-Verordnung Absonderung – einheitliche Quarantäne und Isolationsregeln festgelegt

Seit Anfang Dezember sind die Quarantäne- und Isolationsregeln für Baden-Württemberg einheitlich geregelt. Diese legt die Corona-Verordnung Absonderung vom 1. Dezember 2020 fest. Danach müssen sich Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben.

Weitere Infos und FAQ-Liste siehe:
Coronaverordnung Absonderung


06.11.: Unterstützung für Firmen und Unternehmen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis hat gemeinsam mit den Wirtschaftsförderern der Gemeinden ein umfangreiches Informationsangebot für Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie. Die Inforationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. Die Seite ist unter diesem Link abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe

Darüber hinaus können sich die Unternehmen an die Wirtschaftsförderung der Stadt Wiesloch, Telefon 06222 84-333, E-Mail c.schneider@wiesloch.de oder an die Hotline der Wirtschaftsförderung des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis unter der Nummer 06221 522-2167 oder 06221 522-2273 wenden.


16.10.: Bestattungen

Aufgrund der Lockerungen in der Corona-Verordnung können nun wieder die kommunalen Friedhofskapellen für Trauergottesdienste unter Einhaltung des „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT für die kommunalen Friedhöfe der Stadt Wiesloch“* seit dem 11.05.2020 genutzt werden.

Hierzu ist allerdings zu beachten, dass die Personenanzahl in den einzelnen Friedhofskapellen variiert, auf Grund der Größe der einzelnen Kapellen.
So stehen auf dem Hauptfriedhof 35 Sitzplätze, auf dem Bergfriedhof 40 Sitzplätze und in Schatthausen 28 Sitzplätze für die Trauergemeinde zur Verfügung. Die maximale Personenanzahl bei einer Trauerfeier ist bislang auf 100 Personen unter freiem Himmel begrenzt. 
 
* Das „INFEKTIONSSCHUTZKONZEPT“ ist an den Friedhofskapellen gut sichtbar ausgehängt und liegt den einzelnen Bestattungsunternehmen vor.

Im Fall der Pandemiestufe einer landesweiten 7-Tage-Inzidenz von über 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gelten für Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebete folgende Vorgaben:

- bei Veranstaltungen unter freiem Himmel dürfen maximal 100 Personen teilnehmen
- das Führen von Teilnehmerlisten ist erforderlich
- es wird empfohlen darauf hinzuwirken, dass Teilnehmer eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen
- Erstellung eines Hygienekonzeptes nach den Vorgaben der Corona-Verordnung


28.07.: Rathaus: Terminvergaben ausgeweitet

Auch wenn es in den vergangenen Wochen schrittweise Lockerungen in den Infektionsschutzmaßnahmen gab, bittet die Stadtverwaltung Wiesloch weiterhin um Verständnis, dass das Rathaus weiterhin nur mit Termin zugänglich ist. Gleichbleibend haben Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus für die Stadtverwaltung Wiesloch zum Schutz aller nach wie vor große Bedeutung. Die Stadt Wiesloch bittet um Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen, die dem Schutz von Besucher/innen und Mitarbeitenden gleichermaßen dienen.
Verändert haben sich in den vergangenen Monaten die Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger. Oft kann die persönliche Vorsprache durch einen Anruf oder einen Mailkontakt ersetzt und so auch teilweise optimiert werden. Alle Anfragen und Anliegen können aber weiterhin vollumfänglich beantwortet werden. Und wenn doch ein Vor-Ort- Termin notwendig ist, kann dieser Dank unkomplizierter Terminvergabe schnell umgesetzt werden.  
 
Der Zugang zu den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus erfolgt über den Eingang Marktplatz mit anschließender Anmeldung an der Info. Die Besucher*Innen werden gebeten, Alltagsmasken/ Mund-Nasenschutz zu tragen und die Termine pünktlich wahrzunehmen und bei Nichtinanspruchnahme auch abzusagen.
Die Terminvergaben wurden stark ausgeweitet und sind so organisiert, dass sich möglichst wenig Personen z.B. im Wartebereich begegnen.
Bewährt haben sich hier die zusätzlich eingerichteten „Publikumsstationen“, die zum Schutz mit Plexiglasscheiben und Desinfektionsmöglichkeiten ausgestattet wurden und von den unterschiedlichen Ämtern genutzt werden können. Auch in Bereichen, die nicht im Rathaus beheimatet sind, wie dem Standesamt, dem Vereinsbüro, dem Generationenbüro oder dem Bauechtsamt, wurden entsprechende Arbeitsplätze eingerichtet.
 
Kontakt aufnehmen kann man über die zentrale Nummer der Stadt (84-1) oder Sie finden online auf der Homepage beim „Rathauswegweiser“ den oder die direkte/n AnsprechpartnerIn.
 
Das Bürgerbüro bietet ab sofort auch die Möglichkeit, bestimmte Termine online im neuen Buchungssystem Terminland zu vereinbaren. Damit startet der erste Bereich der Stadtverwaltung mit neuem Online-Angebot. Wenn der Service gut angenommen wird, problemfrei läuft und sich etabliert hat, sollen sukzessive andere Bereiche mit viel Publikumskontakt im Rathaus folgen.


18.06.: Corona-App

19.05.: Städtisches Museum bleibt vorerst geschlossen

In den vergangenen Wochen durften in Baden-Württemberg Museen unter strengen Hygienevorschriften und mit begrenztem Zutritt wieder öffnen. Die Stadt Wiesloch hält sich hier aber momentan mit der Wiedereröffnung des städtischen Heimatmuseums „Dörndl“ zurück.
Das kleine Museum durch teils bauliche und aufwändige Hygienemaßnahmen so auszustatten, dass ein reibungsloser, sicherer und standardisierter Ablauf möglich wäre, sehen die Verantwortlich momentan im Vergleich zu den Besucherzahlen als nicht verhältnismäßig an. Sobald das Museum wieder ohne Einschränkungen öffnen kann, wird es eine neue Mitteilung dazu geben.

Wer in der Zwischenzeit etwas über die Wieslocher Geschichte erfahren möchte, dem sei das Selbststudium und Schmökern der drei beliebten Bände „Wiesloch- Beiträge zur Geschichte“ anempfohlen.
Diese und weitere Buchtipps zur Wieslocher Geschichte finden Sie auf unserer Seite Literatur.


25.03.: Online-Plattform "ECHT. für Sie da!"

Unter dem Motto „ECHT. für Sie da! – Serviceleistungen der Wieslocher Unternehmen“ entstand innerhalb der vergangenen Woche eine neue Online-Plattform.
Auf www.echt-wiesloch.de hat der Stadtmarketing e.V. mit Unterstützung der Stadt Wiesloch aktuelle Serviceleistungen von Wieslocher Unternehmen, Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen gesammelt. Kundinnen und Kunden können sich durch verschiedene Rubriken, wie Abholservice, Auftragsannahme, Bestellhotline, Lieferservice oder Onlineshop klicken und können dann direkt die Dienstleistungen der Unternehmen sehen oder weiter zum Onlineshop geleitet werden.


Weitere wichtige Informationen und Links

Informationsseiten Land und Kreis:
Weitere spezifische Informationen:

Wichtige Hygienemaßnahmen

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgende einfache Hygienemaßnahmen im Alltag, die auch für die aktuelle Grippewelle sinnvoll sind:

Hände waschen
Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.

Hust- und Niesetikette beachten
Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.

Abstand zu erkrankten Menschen halten
Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.


Links Gesundheitsämter, Robert-Koch-Institut

Weitere Linktipps

  • www.zusammengegencorona.de
    Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein umfassendes Informationsangebot zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und zur Erkrankung COVID-19 veröffentlicht. In den beiden Themenblöcken "Informieren" und "Handeln" werden verlässliche Antworten und konkrete Informationen angeboten, wie man sich schützen und anderen helfen kann.
  • https://sm.baden-wuerttemberg.de/pflegereserve
    Viele Pflegekräfte, die derzeit in Baden-Württemberg nicht in der Pflege arbeiten, haben spontan angeboten, das Land in der Corona-Krise zu unterstützen und in Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Einrichtungen auszuhelfen. Die Plattform #pflegereserve bringt diese Freiwilligen schnell und unbürokratisch mit medizinischen und pflegerischen Einrichtungen zusammen, die weitere professionelle Unterstützung benötigen.
  • https://www.rhein-neckar-kreis.de/coronahilfe
    Informationsangebot für Unternehmen: Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Beschäftigte und Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Coronapandemie.
  • www.wircheckendas.de
    Wer packt mit an gegen Corona? Das Rote Kreuz in Baden-Württemberg hat die Initiative #wircheckendas gegründet, hier können sich alle, die helfen, verbinden. Du willst helfen? Wir freuen uns auf deine Nachricht - denn wir checken das gemeinsam.
  • https://www.daslandhilft.de
    In ganz Europa ist die Reisefreiheit eingeschränkt. Das führt dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studenten, sind zum Zuhause bleiben verdammt. Für all diese Menschen haben wir die Aktion "Das Land hilft" gestartet.
  • www.polizei-beratung.de
    Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt die Bevölkerung über Straftaten auf, bei denen Kriminelle gezielt die Verunsicherung angesichts der neuen Bestimmungen während der Corona-Pandemie ausnutzen. Mit ihrem Informationsangebot bietet die Polizei einen schnellen Überblick über aktuelle Maschen der Kriminellen und vermittelt gleichzeitig hilfreiche Tipps um sich vor diesen Straftaten zu schützen.
  • www.kein-kind-alleine-lassen.de
    Auf dieser Website finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch  Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
  • https://www.kinderturnstiftung-bw.de/news/
    Bewegungspäckchen für die Bewegungszeit zuhause: Gemeinsam mit dem Badischen Turner-Bund und dem Schwäbischen Turnerbund hat die Kinderturnstiftung Baden-Württemberg Bewegungsanregungen gesammelt und diese in Bewegungspäckchen gepackt. Jede Woche wird ein neues Bewegungspäckchen auf der Homepage der Stiftung hochgeladen.